Bohmte

SoVD in Bohmte lädt zum Neujahrsfrühstück ein

Ehemaliger Landrat Manfred Hugo am 14. Januar als Gastredner

Beim letzten Zusammentreffen des SoVD Bohmte sind erste Vorhaben für das Jahr 2018 besprochen worden. Einig waren sich die Anwesenden, Abstand von einer Weihnachtsfeier im Jahr 2017 zu nehmen. Dafür plant der SoVD mit den anderen Ortsverbänden am Sonntag, 14. Jan 2018, 10:00 Uhr ein Neujahrsfrühstück in der Gaststätte Zur Post (Bunselmeyer) an der Bremer Str. 2.

Neben dem leiblichen Wohl, wird der ehemalige Landrat Manfred Hugo einige seiner Vorstellungen und Erwartungen zum Jahr 2018 in einer Neujahrsabsprache präsentieren.

Die SoVD Mitglieder erhalten das Frühstück zu einem ermäßigten Preis von 10,- €. Gäste, Interessierte und Bekannte sind herzlich willkommen, müssen allerdings den Frühstückspreis von 15,- € bezahlen.

Anmeldungen nehmen bis zum 10. Januar 2018 die Ortsverbandsvertreter in Bohmte telefonisch entgegen: Monika Berkemeyer (05471/1572) in Herringhausen, Birgit Wulf (05471/4470) in Hunteburg, Heiner Lahmann (05475/824).

„Wir hoffen“, so die SoVD-Vorsitzende von Herringhausen Birgit Wulf, „dass diese neue und offene Form der Veranstaltung bei den Bürgerinnen und Bürgern und natürlich bei unseren Mitgliedern ein besonders großes Interesse findet.“

SoVD-Dialog mit dem Bohmter Bürgermeister

Die Entwicklung der Gemeinde Bohmte stand im Mittelpunkt einer SoVD-Veranstaltung mit Klaus Goedejohann. Gekonnt und kompetent führte der Bürgermeister die Versammlungsteilnehmer mit einem virtuellen Rundgang durch Bohmte und die Gemeindeteile. Dabei kamen mit vielen Fragen auch Hintergründe, Erfolge aber auch Problembereiche der Bohmter Entwicklung ins Gespräch. Schon in ihrer Begrüßung banden Heiner Lahmann und Birgitt Oelgeschläger die Frage nach dem Ausbau eines barrierefreien Bahnhofs in Bohmte ein. Mit der Darstellung vieler Abstimmungen, Zuständigkeiten und letztlich auch entsprechender Finanzierungsfragen stellte Klaus Goedejohann die Arbeiten für das Jahr 2022 in Aussicht.

In seinen Darstellungen wurden weiter alle Bereiche kommunalpolitischer Entwicklung von den ganz jungen bis hin zu den älteren Bürgern-innen vorgestellt. Dass in diesem Zusammenhang auch die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde eine wichtige Rolle spielt, präsentierte er mit den Erläuterungen einiger Projekte.

Allerdings nahmen auch die „kleinen Sorgen“ Raum in dem SoVD-Dialog ein. Von einer Überquerungshilfe über die Bremer Straße bis hin zu nicht benutzbaren Schließfächern im Hallenbad spannte sich ein breiter und ausgiebig diskutierter Fragenkatalog der Teilnehmerrunde.

In ihrem Schlusswort dankte Birgitt Oelgeschläger Klaus Goedejohann für die ausführlichen Darstellungen und verband das gleichzeitig mit einer Einladung zu einem Neujahrs-Frühstück des SoVD-Ortsverbands Bohmte am 7. Januar 2018.

Der Bohmter SoVD-Dialog

Bürgermeister Klaus Goedejohann im Gespräch

Der SoVD Ortsverband Bohmte hat sich vorgenommen in sein Programm für Mitglieder und Interessierte regelmäßig einen „Dialog-Nachmittag“ anzubieten.

Eröffnen wird diese Veranstaltungsreihe am 20. September, 17 Uhr in der Gaststätte „Zur Post“ (Bremer Straße 2) mit dem Bohmter Bürgermeister Klaus Goedejohann.

Der SoVD will sich über aktuelle und zukünftige Planungen in der Gemeinde informieren lassen. Zudem soll in einem lockeren Gespräch natürlich auch dem Dialog entsprechende Zeit eingeräumt werden, so die Sprecherin der Planungsgruppe Monika Berkemeyer. Die Veranstaltung ist öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen.

SoVD Planungsgruppe Bohmte tagt

Die Planungs- und Vorstandsgruppe des SoVD Ortsverbands Bohmte tagt am Dienstag, 5. September 17:30 in der Gaststätte „Zur Post“ an der Bremer Straße.

Auf der Tagesordnung stehen neben der Ausgestaltung der weiteren OV Arbeit in diesem Jahr Ideen und Programmvorschläge für das erste Halbjahr 2018. Mitglieder und Interessierte können Wünsche und Anregungen bei Monika Berkemeyer (05471/1572) oder Birgitt Oelgeschläger (05471/2082) einreichen.

In diesem Zusammenhang weist die Planungsgruppe schon jetzt auf den „SoVD-Dialog“ mit dem Bohmter Bürgermeister Klaus Godejohann am 20. September in der Gaststätte „Zur Post“ hin.

SoVD Gesprächskreis Bohmte: Thema Suchtprobleme

Der SoVD Nachmittagsgesprächskreis Bohmte will das Thema Sucht zur Diskussion stellen. Alma Latus-Niezen soll Probleme und Umfang des Themas kurz vorstellen. Dann will der SoVD in breiter Runde Hinweise und Anmerkungen dieses Themas erörtern. Die Frage zum Schluss der Sitzung, so die SoVD Frauenbeauftragte Monika Berkemeyer wird sein, ob der SoVD in einer der nächsten Gesprächsrunden vertiefende Informationsangebote vorbereitet oder ob besondere Suchtproblematiken spezielle herausgegriffen werden. Interessierte auch außerhalb einer SoVD-Mitgliedschaft sind herzlich willkommen. Termin des Gesprächskreises ist Freitag 4. August 15 Uhr in der Gaststätte Zur Post in Bohmte. Erforderliche Anmeldungen nimmt Birgitt Oelgeschläger Tel.: 05471 / 2082 entgegen.

SoVD Bohmte lädt zum Nachmittagsgespräch ein

Am Freitag, 7. Juli 2017, 15:00 Uhr wollen SoVD Mitglieder wieder das bisher schon traditionelle durchgeführte Nachmittagsgespräch mit Kaffee und Kuchen  aufgreifen. Ort: Gaststätte Zur Post, Bremer Str. 2. Im Wesentlichen wollen wir uns dort über die Art und Weise unterhalten, wie und mit welchen Themen wir das „Nachmittagsgespräch“ weiterführen. Zusätzlich steht auch unser Kreisvorsitzender Gerd Groskurt auf der Gästeliste.

Damit wir ausreichend Kuchen bestellen können, bitten wir um eine kurze telefonische Anmeldung bei der stellvertretenden Ortsvorsitzenden Monika Berkemeyer (Tel.: 05471 /1572). Interessierte und Bekannte sind herzlich willkommen.

SoVD präsentiert seine 100-jährige Geschichte in Bohmte

Nach kurzer Diskussion im Kreisvorstand des SoVD (Sozialverband Deutschland) stand die grundlegende Entscheidung fest, den 100-jährigen Geburtstag des ehemals als „Reichsbund“ gegründeten SoVD in den Regionen zu präsentieren. Sie dort auszustellen, wo unsere Mitglieder in den Nachbarschaften verwurzelt sind, war für den Kreis-SoVD einhelliger Wunsch. Da wir die niedersachsenweit zur Verfügung stehende Ausstellung natürlich nur für einen fest gelegten Zeitraum bekommen konnten, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt, mussten wir „gut getaktet und zeitlich begrenzt“ in den Regionen die Ausstellungen planen.

Die Verbandsgeschichte unserer Bundesorganisation ist eng verbunden mit der Geschichte Deutschlands. Als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten 1917 - schon vor dem Ende des I. Weltkriegs entstanden - hat sich der Reichsbund und später der SoVD mit der Zeit zu einem modernen Sozialverband entwickelt.

Mit großen Bild- und Textelementen wird unsere Geschichte und Tradition mit der Ausstellung eindrucksvoll dargestellt.

Auf ihr Jubiläum möchten die Vertreter der Wittlager Ortsverbände mit der Ausstellung „100 Jahre SoVD. 100 Jahre Solidarität“ hinweisen. Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, 17. Juli, 12:00 Uhr im SoVD-Beratungsbüro, Bohmte, Bremer Str.37. Die Öffnungszeiten sind am Eröffnungstag bis 17.00 Uhr. Am 18. und 19. Juli von jeweils 10 – 12.00 Uhr und von 14 – 17.00 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen.

SoVD-Planungsgruppe eröffnet einen Briefkasten

Nach dem ersten Gespräch der Planungsgruppe Bohmte sind sich alle Beteiligten einig gewesen die Mitglieder und Interessierte an Vorschlägen und Ideen für eine zukünftige Arbeit offen zu beteiligen.

Deutlich ist schon in den ersten Gespräch geworden, so Monika Berkemeyer, traditionell gute Angebote, wie zum Beispiel den regelmäßigen Kaffeenachmittag als Gesprächskreis wieder einzuführen. Auch die die regelmäßige Präsentation größerer gesellschaftlicher Themensollen im Verbund mit Nachbarortsverbänden weitergeführt werden. Über Themen, wie werde ich im Alter wohnen oder veränderte Entwicklungen mit dem neuen Pflegegesetz sollten über den SoVD weiterhin zur Diskussion gestellt und beraten werden.

Sorgen bereitet Daniel Cailliez noch die Einbeziehung der Interessen der SoVD Mitglieder im etwas jüngeren Alter. Seine Anregung einen Briefkasten im SoVD Beratungsbüro an der Bremer Str. 37 einzurichten kam die Planungsgruppe sofort nach. Ab sofort werden dort Anregungen, Wünsch oder andere Hinweise in einem „Zettelkasten-Ortsverband Bohmte“ gesammelt und in der nächste Sitzung der Planungsgruppe, am 12. Mai, 17:30 Uhr in der Gaststätte „Zur Post“ in Bohmte beraten. Die Vorschläge können auch per Mail unter der Adresse info-bohmte(at)sovd-osnabruecker-land.de oder per Fax unter der Tel.: 05471/91026 geschickt werden. Interessierte, die in der Planungsgruppe mitwirken möchten, melden sich bitte bei Monika Berkemeyer (05471/1572) an.

Billigdienstleistungsökonomie fällt uns auf die Füße

SoVD Hauptversammlung in Bohmte gründet Planungsgruppe

Mit vielen vorgegebenen Regularien ging die Hauptversammlung des SoVD im Ortsverband Bohmte planmäßig durch die notwendige Tagungsordnung. Mit Birgit Oelgeschläger als Schriftführerin wurde die Funktion neu besetzt. Funktionsinhaberin Monika Berkemeyer wechselte in die Funktion der stellv. Vorsitzenden. Da die Funktion des Schatzmeisters zurzeit über die Mitwirkung von Marianne Zahn (Kreisschatzmeisterin) miterledigt wird, beschloss die Versammlung mit einer „Planungsgruppe“ eine notwendige Sichtung von Kandidatinnen und Kandidaten vorzunehmen. In absehbarer Zeit sollen damit die fehlenden Funktionen ergänzt werden. Zudem soll diese Gruppe auch Veranstaltungsentwürfe und ein Informationssystem für die Mitglieder entwickeln.

In einem kurzen Referat stellte der Kreisvorsitzende eine Aufgabe im Sozialverband Deutschland (SoVD) für den gesellschaftspolitischen Bereich vor. „Es geht darum die Realität im Blick zu behalten und die wirtschaftlichen Gegebenheiten vom Kopf auf die Füße zu stellen“, so der Kreisvorsitzende wörtlich. Die Aufmerksamkeit mit der die über die „Industrie 4.0“ geredet wird, müssen wir dringend für die Perspektiven von Erziehern, Altenpflegern und anderen Dienstleistern einfordern. Weil diesem Wirtschaftssektor der entsprechende Glamour fehlt, wird das nur wenig thematisiert. Allein in diesem Segment werden mehr Menschen eine Beschäftigung finden als in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien.

Es geht dabei nicht um die Beschäftigten alleine, sondern auch um unsere Lebensqualität, die unserer Eltern und Kinder. Die Beschäftigten kritisieren seit Jahren schlechte Bezahlung und Personalknappheit. Unser Bruttoinlandsprodukt wird schon seit längerer Zeit wesentlich über den Dienstleistungsarbeitsbereich erwirtschaftet. Es ist dringend notwendig daraus Konsequenzen zu ziehen. Eine Billigdienstleistungsökonomie – mit unzähligen Minijobs - wird unsere Gesellschaft teuer zu stehen kommen und zum Schluss über eine schlechte Alterssicherung bei der Finanzierung durch den Steuerzahler landen. Es wäre ein wirksamer Beitrag gegen die Spaltung der Gesellschaft, eine gute und solide Dienstleistungsbeschäftigung zu schaffen, mit denen die Beschäftigten langfristig ihre Existenz sichern könnten, so der SoVD abschließend.