Georgsmarienhütte

SoVD will ein Stadtverband GM-Hütte werden

Renate Janke und Ramona Müller übernehmen das Steuer

In der Hauptversammlung der SoVD Ortsverbände Oesede/Kloster Oesede und Alt GM-Hütte bestätigten die Mitglieder einstimmig den Vorstandsvorschläge die beiden SoVD Ortsverbände unter dem Namen „SoVD Stadt GM-Hütte“ zusammenzulegen. Unter den Gesichtspunkten sich den gesellschaftspolitischen Problemen mit mehr „Schlagkraft“ widmen zu können und notwendige Regularien und formale Vorgaben an einer Stelle zusammengefasst abzuarbeiten, sprach sich die SoVD-Mitgliederversammlung einstimmig dafür aus, eine Fusion anzustreben. Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt wertete die vorgetragenen Argumente positiv und versprach den Fusionsbeschluss auch auf Kreisebene mit Nachdruck umzusetzen.

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine „Ehrenamtlichen“, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt in einer Anmerkung. Dabei vereint der Sozialverband ganz verschiedene Typen von Menschen und ganz unterschiedliche Ansprüche seiner Mitglieder.

Da sind die fachpolitischen Köpfe, die über Gesetze –auch über das Kleingedruckte- brüten, da sind die Kümmerer, die vor Ort ganz praktisch helfen, Hinweise geben und Beratungsgespräche organisieren. Da sind die fleißigen Helfer, die bei den geselligen Veranstaltungen durch ihre Hilfe ein solidarisches Miteinander schaffen.

Verschiedene Menschen stellen verschiedene Anforderungen an „ihren“ Verband, der für viele „ihre Nachbarschaft“ geworden ist. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit einem breitem Service- und Beratungsangebot, stellt Gerd Groskurt in der Versammlung fest.

Renate Janke und Ramona Müller wollen jetzt das „Steuerrad SoVD-GM-Hütte“ übernehmen und eine planmäßige Erweiterung aller Vorstandsfunktionen ansteuern. Es ist jetzt genau die Stelle, so die mit großem Vertrauen gewählte Vorsitzende Renate Janke und ihre Stellvertreterin Ramona Müller, mit dem Starterteam einen aktiven Vorstand zusammenzustellen. Wer seine Interessen mit einbringen möchte, ist bei uns herzlich willkommen.

Sie sind sich einig: Der SoVD in GM-Hütte soll gesellschaftlich und als SoVD-Familie ein neues und auch traditionelles Verbandsleben verstärkt aufleben lassen.

Gemeinsame Mitgliederversammlung der Ortsverbände Alt–Georgsmarienhütte und Oesede / Kloster Oesede

Liebe SoVD Freunde in der Stadt Georgsmarienhütte,

Vorstandsvertreter aus beiden Verbänden haben am 14. Juni in GM-Hütte getagt und Überlegungen angestellt, wie im Bereich der beiden Ortsverbände wieder eine attraktive Verbandsarbeit in Gang gesetzt bzw. erhalten werden kann.

Die Versammlung hat vorgeschlagen eine Fusion der beiden Ortsverbände durchzuführen. Darüber wollen wir auf der Versammlung beraten und entsprechend abstimmen.

Wir  laden zu
Donnerstag, 19. Juli 2018, 17:00 Uhr
ins Kolpinghaus Georgsmarienhütte, Hindenburgstr. 8
herzlich ein.

Entsprechend des Gesprächsausgangs wird dann die nachstehende Tagesordnung vorgeschlagen und darüber abgestimmt.

Sollte es Interesse an einer Kandidatur für eine Vorstandsfunktion geben, die aus Urlaubsgründen oder anderweitiger Abwesenheit am 19. nicht persönlich vorgetragen werden kann, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung (Tel.: 0541 40 82 699)

Für den
OV Alt GM-Hütte                      Kreisverband               OV Oesede/ Kloster
Oesede
    Renate Janke                       Gerd Groskurt                  Benno Wiebrock

„Soziales Netz“ ist Grundlage guter Nachbarschaft

SoVD-Ortsverbände im Bereich Osnabrück machen in GM-Hütte ihre Schwerpunkte zur Kommunalwahl deutlich

Mit einem symbolischen „Sozialen Netz“ weisen die Ortsverbände des Sozialverbands Deutschland (SoVD) auf Ihre Scherpunkte zur Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres hin. Wir wollen, dass in unserer Nachbarschaft Kommunen offen und solidarisch sind. Unsere Stadt soll ein Ort sein, der alle Menschen gesellschaftlich einbindet und zusammenführt. Der neue Entwicklungen und Perspektiven eröffnet aber auch Hilfen, Geborgenheit und Teilhabe organisiert.

Als gesellschaftspolitischer aber überparteilicher Verband fühlen wir uns einer solidarischen Gesellschaft verpflichtet. Das ist seit unserer Gründung 1917 -als Reichsbund- unser „Markenkern“. Daraus ergeben sich aus unserer Sicht wichtige vor Ort zu lösende Aufgaben. In einer immer internationaler und globaler werdenden Welt kommt der örtlichen „Vernetzung“ in verlässlichen und überschaubaren Strukturen immer größere Bedeutung zu, so der SoVD bei der Aktion.

In diesen Tagen werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten aller politischen Strömungen für die Städte und Gemeinden öffentlich präsentieren. Das sehen wir mit Hochachtung und viel Anerkennung, so der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Besorgniserregend ist die immer geringer werdende Wahlbeteiligung, gerade wenn es um die Dinge vor unserer Haustür geht. Denn ein Gemeinwesen für das sich kaum noch jemand interessiert verliert nach und nach auch seinen inneren Zusammenhalt. Es wird in letzter Zeit viel über direkte Mitwirkungsmöglichkeiten gesprochen. Die simpelste Form der Mitwirkung, der Bürgerbeteiligung also, ist es, von seinem Wahlrecht am 11. September Gebrauch zu machen. Wir würden uns eine faire Auseinandersetzung, viele interessante Vorschläge und spannende Auseinandersetzungen in der Sache wünschen.

Eine Aktion die die Vertreter der Ortsverbände aus dem Bereich Osnabrück selber, mit viel Spaß und großem öffentlichem Interesse am Rande des GM-Hütter Wochenmarktes präsentierten.