Hasbergen-Gellenbeck

Hauptversammlung im SoVD-Hasbergen-Gellenbeck

Ortsverbände im SoVD müssen Türen und Fenster offen halten

Unter der Leitung des Ortsverbandsvorsitzenden Horst Niendieker steuerte die SoVD-Mitgliederversammlung Hasbergen-Gellenbeck gekonnt durch Jahreshauptversammlung die mit Berichten über die bisherige Arbeit bis hin zur Mitgliederentwicklung, Kassen- und Revisionsberichten einige Zeit in Anspruch nahm. Darüber hinaus stellt der Vorstand auch mit viel Beifall aufgenommene Programmvorschläge für das Jahr 2017 zur Diskussion. Mit Ehrennadeln und Urkunden beglückwünschte der Ortsverbandsvorsitzende und er Kreisvorsitzende Gerd Groskurt Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft, Mitwirkung und Treue zum SoVD-Hasbergen-Gellenbeck.

Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt warb in einem Beitrag für eine verstärkte Koordination zwischen den Ortsverbänden. Da müssen Themen aufgegriffen werden, die sinnvoll in regionalen Themengruppen zusammen bearbeitet werden sollten. Das Thema Barrierefreiheit ist zum Beispiel in der ganzen Region ein wichtiges Problem. Jeder der hier in Hasbergen barrierefrei in ein öffentliches Verkehrsmittel einsteigt will auch an einer anderen Stelle im Landkreis so wieder aussteigen können. Bei der Durchsicht des jetzt vorgestellten „Zweiten Teilhabeberichtes der Bundesregierung“ ist mir ganz besonders das  Kapitelthema „Gefühl fehlender Gesellschaft“ aufgefallen. Dazu gehört Ausgeschlossen sein – aus den unterschiedlichsten Gründen – sowie das Thema Einsamkeit. „Wenn wir denn unseren Auftrag als Sozialverband ernst nehmen wollen, müssen im SoVD alle Türen und Fenster offen stehen, zum Teilnehmen zum Mitwirken und zum Wohlfühlen. Und genau da, ist unser Fundament für eine offene Arbeit in den Ortsverbänden, wo wir Nachbarn und Mitbewohner sind“, so der Kreisvorsitzende wörtlich.

Ich will hier den ganz besonderen Dank des Kreisvorstands für die geleistete Arbeit im SoVD–Ortsverband überbringen, schloss der Kreisvorsitzende seinen Beitrag unter dem Beifall der Anwesenden.