Osnabrück-Wüste

SoVD Osnabrück-Wüste: Viele Pläne für 2018

 Abseits-Chor half zu stimmungsvoller Vorweihnachtsfeier

Den stimmungsvollen Rahmen für die Vorweihnachtsfeier des Sozialverbands Osnabrück-Wüste stellte der Abseits-Chor mit einem breiten Repertoire von teils selbst getexteten und vertonten Liedern her. Gespräche und Kontakte wurden danach weiter bei einem gemeinsamen Abendessen in einem bis auf den letzten Platz besetzten Versammlungsraum  vertieft.

Neben einer von Albert Timmermann zusammengestellten Tombola standen Ehrungen für eine langjährige Mitgliedschaft auf dem Programm. Geehrt wurde Edda Kohlenbach für ihre 25-jährige Mitgliedschaft sowie Jutta Weisz, Elisabeth und Arnold Orth für ihre 10-jährige Treue zum Sozialverband.

Besonderes Interesse fand die Präsentation des Programms für das erste Halbjahr 2018. „Dabei“, so der Vorsitzende Gerd Groskurt, „hat uns die Umfrage bei allen Mitgliedern sehr geholfen und wertvolle Anregungen für Gespräche, Informationstreffen und Besuchsprogramme gegeben.“

Besonders wies er auf das Projekt der Kindergräber von Fremdarbeiterfrauen auf dem Heger Friedhof und die Aktion „Besuch auf vier Pfoten“ in Osnabrücker Seniorenheimen hin.

Mit einigen weihnachtlichen Liedern und der SoVD-Hymne, verbunden mit den besten Wünschen für eine geruhsame Weihnachtszeit und ein gutes und gesundes Jahr 2018, endeten die SoVD-Feierstunden, die nach dem Veranstaltungsende mit vielen Kontaktgesprächen in eine „zweite Runde“ gingen.

85. Geburtstag von Albert Timmermann

Für alles was jetzt passiert, können wir die Hebamme nicht mehr verantwortlich machen, fügte der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt lachend zu den Geburtstagsgrüßen hinzu.

Albert Timmermann (Bild links), im SoVD Ortsverbandsvorstand noch eine „unersetzbare Größe“, der die Aufgabe von Besuchen zu besonderen Geburtstagen im 250 Mitgliederstarken Ortsverband Wüste hervorragend übernimmt, war nun selber „dran“. Vorsitzender Gerd Groskurt und Hans-Jörg Hindersmann (Bild vorne) überbrachten Glückwünsche, besonders mit dem Wunsch einer weiterhin guten Gesundheit verbunden.

SoVD Ortsverband Wüste besuchte das Osnabrücker Hospiz

Das erste Osnabrücker Hospiz nahm seine ersten Gäste vor 20 Jahren auf. Viele Gäste, weit über 1000 wurden seitdem in diesem Haus begleitet. Nach einem interessanten Rundgang wurden in einem weitergehenden Gespräch viele weitere Informationen zum Haus ausgetauscht.

Besonders interessant fand der Besucherkreis die Aussage, dass auch für das Hospiz der Grundsatz gilt „ambulant vor stationär“. Die vom Hospiz begleiteten Menschen sollen, solange sie wollen und das verantwortbar ist, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Es ist zu spüren, so die SoVD Frauensprecherin Karin Werner, das trotz der immensen Veränderungen im Pflegebereich der Grundgedanke, „Leben. Bis zuletzt.“, der das Hospiz trägt, genauso lebt wie vor 20 Jahren.

Was wir dafür tun können, so eine Mitarbeiterin im Hospiz: Im Haupt- und im Ehrenamt, muss unser Auftrag und unser Anspruch sein, alles in unseren Möglichkeiten Stehende dafür zu tun, dass sich unsere Gäste und ihre Zugehörigen bei uns zuhause fühlen.

SoVD Wüste und Schinkel legen Kranz auf Friedhof im Stadtteil Schinkel nieder

Gerade wir wissen aus unserer Geschichte sehr genau, dass Freiheit und Demokratie nicht von allein entstehen und nicht von allein erhalten bleiben. Sie brauchen vielmehr Menschen, die sie erkämpfen und bewahren, die sie schützen und stärken. Die Werte, die wir schätzen und die die Grundlage unserer Gesellschaft bilden, sie sind keine selbstverständlichen Güter, stellen die Vertreter der SoVD Ortsverbände Ismael Özpolat (Schinkel / Bild-links) und Albert Timmermann (Wüste / Bild rechts) übereinstimmend fest.

Deshalb kommt Gedenktagen wie dem Volkstrauertag nach wie vor ein hoher Stellenwert zu, so der SoVD in einer Mitteilung. Ein Gedenken, das sich der Geschichte stellt und daraus Rückschlüsse zieht, sensibilisiert dafür, bedrohliche Entwicklungen oder die Verharmlosung von Gewalt rechtzeitig zu erkennen; es sensibilisiert dafür, jeden Menschen zu achten, ungeachtet seiner Herkunft oder seiner Konfession; es sensibilisiert dafür, Frieden und Freiheit hoch zu schätzen.

SoVD besucht das Osnabrücker Hospiz

Hospize haben es sich zur Aufgabe gemacht, unheilbar Kranke in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Dabei spielt die Kontrolle der verschiedenen Symptome eine große Rolle, insbesondere eine entsprechende Schmerztherapie. Bei allen pflegerischen und medizinischen Handlungen steht aber der geäußerte oder mutmaßliche Wille des Kranken an erster Stelle. Außerdem wird für Angehörige Trauerbegleitung angeboten.

Das Treffen ist Donnerstag, 23.Nov. 2017, 14:45 vor dem Hospiz-Eingang, Osnabrück, Johannisfreiheit 7. Eine telefonische Anmeldung (12 73 72) und das Warten vor dem Eingang ist der SoVD Frauenbeauftragten, Karin Werner, besonders wichtig, damit wir die Abläufe und Gegebenheiten des Hauses nicht stören.

SoVD Wüste eröffnet die Weihnachtszeit

Der SoVD-Ortsverband Osnabrück-Wüste eröffnet am 1. Dezember 2017, 16:00 Uhr, mit einer beschwingten Feierstunde die Weihnachtszeit. Neben dem gewohnt guten Essen im „Alten Gasthaus Kampmeyer“ (Osnabrück, Am Heger Holz – Edinghausen 1) stehen Darbietungen des „Abseits-Chores“ und viele weitere Punkte im Nachmittagsprogramm. Anmeldung zu dieser Veranstaltung erbittet der Ortsverband bis zum 25. November 2017.

Anmeldungen nehmen telefonisch entgegen: Gerd Groskurt 40 82 699; Karin Werner 12 73 72 und Hans-Jörg Hindersmann 05405 / 22 37. Interessierte, Bekannte und Freunde sind herzlich willkommen.

Die Einladung zum Download.

Besucher auf vier Pfoten

Natürlich sind die Besitzer diejenigen, die mit ihren Hunden zu den Besuchen ins Seniorenheim gehen, ehrenamtlich tätige Tierhalter, die an vereinbarten Tagen Besuche in einem Heim machen. Im Vordergrund steht die positive Abwechslung, ein gesteigertes Wohlbefinden bei den Besuchten im Seniorenheim an der Pastor Goudefroy Straße. Das Programm gestaltet sich praktisch von selber: Tine, Lexus, Lilly, Ilvy und Max (Bilder) machen das schon.

Fairer Handel als ein Zeichen der Friedensstadt

SoVD informierte sich über Angebot, Entwicklung und Aufgaben

Der SoVD Wüste besucht den Osnabrücker 3. Weltladen der vom wird vom Aktionszentrum 3.Welt e.V. getragen wird. Er bietet ein umfangreiches Warenangebot aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

Fairer Handel ist auf einer Partnerschaft aufgebaut, so der Referent Reinhard Stolle, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte insbesondere in den Ländern der 3. Welt, leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Als wichtige Merkmale neben den Grundbedingungen eines fairen Handels wies er auch mit einigen Beispielen darauf hin, wie wichtig die Erhöhung der Wertschöpfung für die Struktur in den Entwicklungsgebieten ist. „Wir könnten uns viele Euro Entwicklungshilfe, Zäune und Tonnen Stacheldraht zur Grenzsicherung ersparen, wenn wir dieses System deutlich verbessern könnten“, so Reinhard Stolle wörtlich.

Zunehmend bieten auch „Discounter“ fair gehandelte Produkte in ihrem Warenangebot an. Mit dem Handelssiegel ist eine unabhängige Kontrolle über verbindliche Standards festgeschrieben. Im vergangenen Jahr erreichte der Faire Handel mit 1,3 Milliarden Euro einen neuen Rekordumsatz.

Damit der Feststellung - in Deutschland sei trotz der enormen Steigerung nur jede vierte getrunkene Tasse Kaffee aus Fairem Handel - etwas entgegengestellt wird, lud die SoVD Frauensprecherin Karin Werner die Teilnehmer anschließend zu einer Tasse Kaffee in die Konditorei Laer ein, die in Kooperation mit dem Weltladen fair gehandelten Kaffee anbietet.

Fairer Handel als Markenzeichen

SoVD Wüste besucht am 25. Juli Osnabrücker Weltladen an der Bierstraße

Der SoVD Wüste besucht den Osnabrücker Weltladen der vom wird vom Aktionszentrum 3.Welt e.V. getragen wird. Er bietet ein umfangreiches Warenangebot aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Fairer Handel ist auf einer Partnerschaft aufgebaut, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte insbesondere in den Ländern der 3. Welt, leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

Am 25. Juli 2017, 15 Uhr trifft sich der SoVD im 3.Weltladen, Bierstraße 29, in Osnabrück. Im Anschluss werden bei einer Tasse Kaffee weitere Informationen vom Betreiberverband vorgestellt. Anmeldungen an Karin Werner:  Telefon Osnabrück, 12 73 72

Mitgliederumfrage im SoVD Wüste

Das Mitglied darf kein unbekanntes Wesen sein

Mit dem Programm für das 2. Halbjahr 2017 haben die SoVD-Mitglieder im Stadtteil Wüste diesmal auch eine Umfrage bekommen.

Wie in vielen Vereinen sind einige Mitglieder regelmäßige und interessierte Besucher in unseren Veranstaltungen. Darauf hat sich auch ein großer Teil unseres Veranstaltungsangebots ausgerichtet. Zusätzlich kommen aber auch Hinweise und spezielle Wünsche bei uns an. Oft ist es dann ein Problem einzuschätzen, ob sich noch weitere für dieses Thema interessieren. Möglicherweise könnte es auch sinnvoll werden, wenn sich dann mehrere Ortsverbände im Stadtbereich zu einem speziellen Thema zusammenfinden.

In der Diskussion im Vorstand, so der Vorsitzende Gerd Groskurt ist deutlich geworden, dass wir mit Annahmen und Vermutungen nicht wirklich weiterkommen. Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen diese Abfrage unter unseren Mitgliedern zu starten.

Viele Mitglieder kommen über die Sozial-Beratung in unseren Verein, da geht es um persönliche Unterstützung und konkrete Hilfen. Die Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland (SoVD) und dessen Aufgaben und Angebote werden da nicht tiefgehender diskutiert. Es ist an der Zeit, so Gerd Groskurt, da eine Brücke zu bauen. Den Satz: „unser Mitglied, das unbekannte Wesen“ darf es so nicht mehr geben.

Natürlich können sich auch Interessierte melden, neben der Umfrage schicken wir unser Halbjahresprogramm gerne zu oder binden sie in Projektgruppenkarteien, in Aktionsrundschreiben oder die Versendung von Informationsmaterial über eine E-Mail-Adresse gerne ein. Anforderung: Gerd Groskurt 49076 Osnabrück, Nobbenburger Str. 9 / Mail: groskurt(at)gmx.de .

Download: Umfrage des SoVD Wüste

SoVD legt Programm für das erste Halbjahr 2017 vor

Der SoVD Ortsverband Wüste präsentiert ein umfangreiches Programm für die erste Jahreshälfte 2017. Besonders weist der Ortsverband darauf hin, dass die Angebote für Interessierte offen sind.

„Wenn wir denn unseren Auftrag als Sozialverband ernst nehmen wollen, müssen im SoVD alle Türen und Fenster weit offenstehen, zum Teilnehmen, zum Mitwirken und zum Wohlfühlen. Und genau das, ist Teil unseres Fundament für eine offene Arbeit in der großen SoVD-Familie, wo wir Nachbarn und Mitbewohner sind“, so der Ortsverein in einer Mitteilung.

Das Halbjahres-Pogramm zum Herunterladen

SoVD Wüste auf der Überholspur

Programm und Mitgliederehrungen zum Jahresabschluss

Im Rahmen seiner Jahresabschlussfeier zog der Sozialverband Deutschland (SoVD) aus dem Stadtteil Wüste eine Bilanz des vergangenen Jahres. Neben dem größer werdenden Mitgliederinteresse an Informationsgesprächen, Besichtigungen und anderen Zusammentreffen bekommt uns die Öffnung für Interessierte ganz besonders gut. „Mit 40 neuen Mitgliedern seit der Vorstandswahl im Februar. 2016 ist der Ortsverband deutlich auf der Überholspur“, so der Vorsitzende Gerd Groskurt wörtlich.

In einem mit Liedern, Geschichten und einem Wissensspiel zusammengestellten Rahmenprogramm war die Ehrung langjähriger Mitglieder weiterer Höhepunkt der Jahresabschlussfeier. Mit Nachrichten aus den jeweiligen Eintrittsjahren die der Vorsitzende bei den 10, 25 und 40-jährigen Jubiläen in Erinnerung brachte – aber auch durch persönliche Ergänzungen der Jubilare – rückte das Zeitgeschehen in den anschließenden Unterhaltungen in den Mittelpunkt der Tischgespräche

Ein besonderer Höhepunkt dieses Programmteils war die Ehrung von Ursula Wiefering für die Mitgliedschaft von 60 Jahren im SoVD. Neben den vielen vorgetragenen Nachrichten, die mich teilweise sehr beunruhigt oder auch gefreut haben, so die Jubilarin dazu, war die Meldung des Deutschen Roten Kreuzes, das bis zum Jahr 1956 100.000 Kinder ihre Eltern oder einen Elternteil bzw. Eltern ihre Kinder, über den Suchdienst des DRK wieder gefunden haben. Durch die Wirren des II. Weltkrieges auseinandergebracht, sind dann über die Jahre noch einmal 160 000 weitere Zusammenführungen gelungen, fügte der Vorsitzende an. Ursula Wiefering und Gerd Groskurt konnten sich beide noch an die spanungsgeladenen Minuten der DRK-Suchmeldungen in der „guten Stube“ vor dem Röhrenradio erinnern.

Eine Vorschau und Anregungen von Programminhalten für das nächste Jahr waren weiterer Programmpunkt. In einen angesetzten Nachwahl wurde Karin Werner einstimmig als Beisitzerin in den Vorstand - mit der besonderen Aufgabe die erkrankte Frauensprecherin zu entlasten - gewählt.

Wer feste arbeitet, kann auch Feste feiern

SoVD Ortsverein Wüste lädt zum Jahresabschluss ein.

Mitglieder, Bekannte und Interessierte lädt der Sozialverband Wüste zu seinem Jahresabschlussfest am Freitag, 9. Dezember 2016, 16:00 Uhr, im Osnabrücker  Parkhotel am Heger Holz ein.

Egal, ob das vergangene Jahr ihnen viel Freude oder auch manche leidvolle Stunde gebracht hat, wir wollen auf jeden Fall ein paar schöne Stunden im Rahmen eines interessanten Programms hinzufügen, so die Einladung des SoVD Wüste. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bei Gerd Groskurt Telefon: 40 82 699 bis zum 28. November notwendig.

Hilfen und Angebote für ein Leben Zuhause

SoVD im Forum für Wohnkomfort und Sicherheit in Osnabrück

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ließ sich im Forum für Wohnkomfort und Sicherheit in der Osnabrücker Hasestraße, neueste Entwicklungen und Hilfsmöglichkeiten für ein –solange wie mögliches Leben in den eigenen vier Wänden – zeigen und erklären. Dabei so der Referent, Stefan Fietz hat sich auf diesem Gebiet gerade in letzter Zeit unendlich viel getan. Ich rate jedem, der in den vergangenen Jahren – sowohl aus finanziellen wie auch mit Umbaumaßnahmen - vor fast aussichtslosen Entwicklungen gestanden hat, sich heute und fortlaufen über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

"Diese Entwicklung sieht der SoVD", so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt, "auch gesellschaftspolitisch auf uns zu kommen. Wir können natürlich warten bis 'richtig Feuer unterm Dach' ist. Wir können aber auch eine vernünftige Alten- und Pflegepolitik machen."

Wer sich heute nicht um diese Themen kümmert: um bezahlbare ambulante Pflege, um Palliativmedizin zu Hause, um den altersgerechten Um- und Neubau von Wohnungen wird es schwer haben für Mehrheiten Stimmergebnisse zusammenzubringen. Eine vorausschauende Politik wird also bezahlbare oder subventionierte Versorgungsstrukturen schaffen müssen, die den tatsächlichen Unterstützungsbedarf von Senioren und den Anforderungen an ein Lebensumfeld gerecht werden.

"Und meine Zukunft soll", so der SoVD Vorsitzende wörtlich, "wenn es denn geht, nicht in der organisierten Moderne eines Pflegeheims stattfinden. Ein bisschen weg von den gebräunten mit überweißen Zähnen lachenden Senioren in den Krankenkassenwerbeblättern darf es schon sein."

101 Jahre sind ein großes Stück Erfahrung

SoVD Wüste besuchte Irmgard Hofmann zum 60jährigen Mitgliedsjubiläum

Albert Timmermann (links) und Gerd Groskurt (rechts) besuchten die rüstige Rentnerin Irmgard Hofmann zu ihrem 101. Geburtstag. Die rüstige Rentnerin - nur mit dem Laufen klappt es nicht mehr so gut – hatte auch noch das gesellschaftliche Geschehen voll im Blick. Was eigentlich als kleine Feierstunde geplant war entwickelte sich zu einer interessanten und kurzweiligen Gesprächsstunde. Mit den Worten, „ich hoffe ihr kommt mal wieder“ verabschiedete Irmgard Hofmann die Gäste aus dem SoVD Ortsverein Wüste. Es ist klar, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt abschließend, das war keine Bitte, das ist eine Verpflichtung.

SoVD besucht „Forum für Wohnkomfort und Sicherheit in Osnabrück“

Zu einem Termin beim Fachberater für barrierefreies Bauen und Wohnen - Stefan Fietz – in Osnabrück, Hasestraße 10 lädt der SoVD Ortsverein Wüste am Donnerstag, 3. November 2016, 15 Uhr ein. Ein weiterer Aspekt dieses Informations- und Besichtigungstermins soll das Thema „Sicherheit“ sein.

Türöffnungen die breit genug sind und Bedienungshilfen anbieten können nicht nur für Rollstuhlfahrer sondern auch für die Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollator wichtige Bedingung sein. Weiter ist natürlich immer das Bad mit Dusche, Badewanne und WC barrierefrei einzurichten. Dabei reichen Haltegriffe, Stützgriffe und ein ebener Duschzugang nicht aus. Wenn es um die Frage geht, kann ich in dieser Wohnung auch bis ins hohe Alter bleiben, kommt auch der Gestaltung der Küche eine große Bedeutung zu.

Barrierefreiheit beginnt allerdings schon vor der Wohnung mit entsprechenden Parkmöglichkeiten, der Beleuchtung, Rampen, Steigungen, Kontrasten und Beschaffung von Wegen und vielem mehr. In diesem gesamten Bereich, so der SoVD hat sich in der Entwicklung, gerade in den letzten Jahren, viel getan. Einschließlich der Aspekte zum Thema „Sicherheit“ will der SoVD auch mit anschaulichen Mustern ganz konkrete Hinweise auf Möglichkeiten geben.

Anmeldungen bei Gerd Groskurt (Tel.: 4082699) und Claudia Brüske (Tel.:99 87 300)

SoVD-Wüste mit komplettem Vorstand

Der Sozialverband Deutschland - Ortsverein Wüste – hat auf seiner jüngsten Versammlung den Vorstand komplettiert. Auf der Jahreshauptversammlung vor drei Monaten waren für eine Aufbauphase Gerd Groskurt als Vorsitzender und Gerda Aulfes als Frauenbeauftragte gewählt worden. Jetzt wählte die Versammlung Hans-Jörg Hindersmann als stellv. Ortsverbandsvorsitzenden, Heinrich Boßmann als Schatzmeister, sowie Claudia Brüske als Schriftführerin in entsprechende Funktionen. Als Beisitzer komplettieren die beiden Beisitzer Jessica Schütze und Albert Timmermann den Vorstand.

Als stellv. Kreisschatzmeisterin in der ganzen Region Osnabrück berichtete Brigitte Bamping über die Arbeitsschwerpunkte im Kreisvorstand. Dabei stellte sie besonders den Arbeitsumfang satzungsgemäßer Kernaufgaben heraus. Die Mitglieder sammelten und bewerteten verschiedene Veranstaltungsthemen die der neue Vorstand als Arbeitsauftrag „feinarbeiten“ will. Es wird, so die Programmvorschläge, über die satzungsgemäßen Aufgaben, die besonders im sozialpolitischen Bereich liegen, auch die Kräfte, die in der „großen SoVD-Familie“ stecken mit entsprechenden Angeboten stärken.

SoVD Wüste trifft sich

Der Ortsverband Wüste des Sozialverbands Osnabrück (SoVD) lädt zu einem Treffen ein.

Freitag, 5. August 2016
15:00 Uhr in das Parkhotel Osnabrück (Edinghauser Weg 1)

Neben Nachwahl zum Vorstand sollen Programmpunkte und Vorhaben der nächsten Zeit zur Abstimmung und Beurteilung vorgestellt werden.

Das Parkhotel ist über die Buslinien 32 und 33 zu erreichen.

Eine Anmeldung kann über Telefonnummern 40 82 699 und 12 25 84 abgewickelt werden. Unter diesen Rufnummern werden auch evtl. Mitfahrgelegenheiten organisiert.

Freunde und Interessierte sind herzlich willkommen.