Westerberg

Unsere Tür ist weit offen

Hauptversammlung des SoVD-Osnabrück-Westerberg

Der Ortsverband Westerberg hat einen soliden Kurs eingeschlagen, so die Vorsitzende Ingrid Junker in ihrem Bericht über die Arbeit des letzten Jahres. Das bestätigte sich auch in dem Vortrag der Schatzmeisterin Leonore Volkmar (Bild links), die einen sparsamen Umgang mit den Finanzen des Ortsverbandes im Sozialverband Deutschland (SoVD) präsentieren konnte.

Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt griff in einem Kurzvortrag den Satz der Vorsitzenden auf und erinnerte in diesem Zusammenhang sinngemäß an einen Satz des französischen Schriftstellers Saint-Exupéry: „Wenn du ein Schiff bauen willst, erzähl den Leuten nicht wo sie Holz holen können oder wie das Teer für die Fugen hergestellt wird, sondern erzähl ihnen von den wunderbaren Sonnenuntergängen dem atemberaubenden Sternenhimmel und der endlosen Weite auf dem Meer.

Wenn ich Menschen frage was ihnen wichtig ist, bekomme ich drei Hinweise: Gesundheit, finanzielles Auskommen und gesellschaftliche Kontakte. „Allerdings erlebe ich auch, so der Vorsitzende wörtlich, „dass die Kluft zwischen Einsicht, Befürchtungen und dem konkret-notwendigen Veränderungen oft sehr weit auseinander liegen.

Die Ortsverbände bleiben das nachbarschaftliche Fundament des SoVD, so der Vorsitzende. Uns gibt es jetzt und hier in jeder Nachbarschaft. Für Kontakte, zum Informieren, zum Mitmachen und zum Wohlfühlen sind unsere Türen weit offen. Zusätzlich sind die SoVD Ortsverbände dabei ein stadtweites Austauschprogramm zu entwickeln, das bringt uns in die Lage auch speziellere Wünsche und Interessen aufzunehmen schloss der Kreisvorsitzende seine Ausführungen mit dem besonderen Dank an die geleistete Arbeit im SoVD Westerberg.