Bersenbrück/Gehrde

SoVD Ortsverband Bersenbrück/Gehrde gewinnt 1. Preis beim „4-Sterne-Wettbewerb“ der Ortsverbände des Kreisverbandes Osnabrücker-Land

Im Zuge der Kreisverbandstagung des SoVD wurde dem 1. Vorsitzenden des Ortsverbandes Bersenbrück/Gehrde, Heinrich Dwenger, die Siegerurkunde durch den Bundes- und Landesvorsitzenden des Verbandes, Adolf Bauer, überreicht.

Voraussetzung zum Erlangen dieser Ehrung ist das Erfüllen von vier Kriterien, die an die Ortsverbandsarbeit geknüpft sind. In diese Wertung sind auch weitere Zusatzpunkte eingeflossen. Diese Kriterien erfüllte der Ortsverband Bersenbrück/Gehrde mit Bravour.

Ziel des „4-Sterne-Wettbewerbes“ ist es die Öffentlichkeitsarbeit in den Ortsverbänden zu forcieren, und durch Veranstaltungen die Attraktivität der Organisation für die Mitglieder zu erhöhen.

Die Arbeit der Ortsverbände trägt zur Verwurzelung des SoVD in den jeweiligen Kommunen bei.

SoVD Ortsverband Bersenbrück/Gehrde zeigt Präsenz auf dem Bersenbrücker Kartoffelmarkt

Am 15. und 16. September 2018 fand in Bersenbrück der Kartoffelmarkt statt. Unter dem Motto „Ich bin nicht behindert – ich werde behindert!“ präsentierte sich der Ortsverband des SoVD vor der alten Marktschule. Die Besucher des Standes, welcher Aufmerksamkeit als 5 x 5 m großes, rotes Zelt erregte, hatten die Gelegenheit in einer Umfrage die Barrierefreiheit verschiedener Einrichtungen und Gebäude in der Stadt Bersenbrück zu beurteilen. Die Fragebögen werden vom SoVD Ortsverband anschließend der Stadt Bersenbrück überreicht um daraus Anregungen zur besseren Gestaltung ihrer Einrichtungen zu erhalten.

Viele Gäste am Stand informierten sich bei der ehrenamtlichen Standbesetzung über die Arbeit des SoVD und tauschten ihre Erfahrungen mit sozialen Einrichtungen und Behörden aus. Im Zuge von Diskussionen wurden auch viele Themen, die die Arbeit des SoVD betreffen, erörtert.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Heinrich Dwenger, zog eine positive Bilanz, da mit diesem Engagement, auf der gut besuchten Veranstaltung, die Arbeit des SoVD und seiner engagierten Mitglieder erneut in den Focus der Öffentlichkeit gebracht wurde.

In der Nachbarschaft gut aufgehoben fühlen

SoVD - Broschüre zur Durchführung von Straßen- oder Ortsteilfesten

Auf  acht Seiten fasst der SoVD in einer kleinen Broschüre die Hauptfragen und viele Hinweise zur Durchführung eines Straßen- oder Ortsteilfestes zusammen. Dabei sind Hinweise auf „Normalitäten“ (Genehmigungen/ Strom / Wasser / Müll / Straßensperrung) aber auch Hinweise auf Versicherungen und Getränkeversorgung und Catering.

Jetzt übergaben die beiden SoVD Vorsitzenden in der Samtgemeinde, Heinrich Dwenger (Bersenbrück) und Bernhard Brinkmann (Ankum) kostenlose Exemplare für die Auslage im Samtgemeindebüro, die zusätzlich auch im Bersenbrücker SoVD-Beratungsbüro in der Bramscher Straße 5 – 7 zu erhalten sind. Unter der Internet-Seite (www.sovd-osnabruecker-land.de) steht diese Broschüre auch als Datei zur Verfügung.

Es wird hier schon eine Menge getan, so der Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier. Viele Aktivitäten und Angebote unserer Vereine und Initiativen tragen zum nachbarschaftlichen Gemeindeleben bei. Das ersetzt aber nicht in jedem Fall, das Gespräch über den Gartenzaun, bringt nicht die schnelle Hilfe oder das wachsame Auge bei Abwesenheit. Eine gute Nachbarschaft zahlt sich in vielen Dingen aus und macht das Leben lebenswerter. Deshalb finde ich diese Initiative der SoVD Ortsverbände für die Samtgemeinde äußerst begrüßenswert.

Wir wollen denen helfen, die schon mal an so eine Aktion gedacht haben aber den Anfang nicht gefunden haben, so die SoVD-Vertreter. Wir wollen aber auch die oder den ermutigen, den „guten Vorsatz“ mal so eine Initiative zu starten, konkret näher zu treten.

Entstanden ist diese Idee über zahlreiche Untersuchungen zum Thema „Vereinsamung“ in unserer Gesellschaft. Da etwas zu tun und sei es auch nur ein kleines Angebot zu starten, war für den SoVD keine Frage des „ob“ sondern nur noch eine Überlegung des „wie“.

Was kann man tun damit sich Alteingesessene und Zugezogene besser kennengelernt oder überhaupt erst kennengelernt. Dabei war die Überlegung Straßen- oder Ortsteilfeste anzuregen bzw. ein Leitfaden für die Durchführung zusammenzustellen eindeutiger Favorit.

SoVD Bersenbrück-Gehrde auf gutem Weg

Gerd Groskurt: Sich jetzt kümmern, die „Aufschieberitis“ macht einsam

Auf einer soliden Grundlage baut der Ortsverband Bersenbrück-Gehrde viele neue Entwicklungen und Initiativen auf. Gut vorgestellte Arbeitsberichte und durchdachte Personalvorschläge führten nicht nur zu einer einstimmigen Entlastung des Vorstandes, sondern brachten auch einstimmigen Wahlergebnisse für Vorstandsfunktionen und Delegiertenwahlen.

Auch der stellv. Samtgemeindebürgermeister und stellv. Landrat Werner Lager sparte nicht mit Lob über die Arbeit des Sozialverbandes in der Samtgemeinde und die Beratung in der Beratungsstelle in Bersenbrück.

Wenn ich Menschen frage was ihnen wichtig ist, bekomme ich drei Antworten, so der SoVD Kreisvorsitzende Gerd Groskurt in einem Bericht zur Arbeit in des SoVD in der Region Osnabrück: Gesundheit, finanzielles Auskommen und gesellschaftliche Kontakte. „Allerdings erlebe ich auch, so der Vorsitzende wörtlich, „dass die Kluft zwischen Einsicht und dem konkreten Verhalten oft sehr weit auseinander liegen. Unser Sozialverband muss Antworten auf diese Befürchtungen geben, in den Beratungsgesprächen, im Einsatz für gesellschaftliche Entwicklungen und mit den Kontaktangeboten und Zusammenkünften vor Ort. Wer jetzt kommt, ist in unserer großen Familie gut aufgehoben, „Aufschieberitis“ macht einsam, schloss der Kreisvorsitzende seine Darstellungen über die Arbeit im SoVD.

Terminplanung SoVD-Bersenbrück/Gehrde 2018

09.03.2018      18:00 Uhr       Mitgliederversammlung

                                               Hotel Hilker, Bersenbrück

16.03.2018      17:00 Uhr        Informationsveranstaltung „Enkeltrick – Nicht mit mir!“

                                               Kriminalpolizei infomiert über Betrugsmaschen am Telefon

                                               Haus des Kreuzbundes, Bersenbrück

05.04.2018      19:30 Uhr        Vorstandssitzung mit Revision

17.05.2018      19:30 Uhr        Vorstandssitzung

28.06.2018      19:30 Uhr        Vorstandssitzung

30.08.2018      19:30 Uhr        Vorstandssitzung mit Revision

15.09.2018                             Ortsgruppenfahrt mit Einladung

11.10.2018      19:30 Uhr        Vorstandssitzung wegen Fahrgemeinschaft

15.11.2018      19:30 Uhr         Vorstandssitzung

01.12.2018      15:30 Uhr        Kaffetafel mit Einladung

                                               Hotel Hilker, Bersenbrück

14.12.2018      19:00 Uhr       Vorstandssitzung

10.01.2019      19:30 Uhr        Vorstandssitzung mit Revision

 

Weitere Veranstaltung werden über die Presse bekannt gegeben.

Eventuelle Rückfragen unter (0 54 39) 19 59.

Der Terminplan zum Download

SoVD - Ortsverbände im Altkreis Bersenbrück tagen

Delegationen der SoVD-Ortsverbände aus dem Altkreis Bersenbrück einschließlich der Stadt Bramsche treffen sich zu einem Arbeitsgespräch am Donnerstag, 12. Oktober um 16 Uhr in der Gaststätte Hilker, Bersenbrück, Bramscher Str. 58.

Viele Tagesordnungspunkte werden sich mit Fragen der Verbesserung der Verbandsarbeit auf Kreis- und Ortsverbandsebene befassen, so der einladende Arbeitskreissprecher Heinrich Dwenger.

Neben der Bündelung spezieller Themenbereiche auf regionaler- und Kreisebene, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt, dürfen wir unsere „Wurzeln“ in den Gemeinden und Nachbarschaften nicht vernachlässigen. Ein besonderer Höhepunkt wir vor diesem Hintergrund die Auszeichnung eines „Vier-Sterne Ortsverbandes“ für seine herausragende Arbeit sein.

SoVD Bersenbrück: Für Inklusion werben

SoVD Bersenbrück-Gehrde stellte auf einem Informationsstand in Bersenbrück das Thema Inklusion vor. In einer inklusiven Gesellschaft ist jeder willkommen, so der Ortsverbandsvorsitzende Heinrich Dwenger und der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt übereinstimmend. Und davon profitieren wir alle: zum Beispiel durch den Abbau von Hürden, damit die Umwelt für alle zugänglich wird, aber auch durch weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander. Diese Entwicklung will der SoVD mit den verschiedensten Aktionen unterstützen. Inklusion ist kein Expertenthema – im Gegenteil. Sie gelingt nur, wenn jeder in seinem Umfeld und mit seinen Möglichkeiten dazu beiträgt.

Nicht nur Forderungen für Andere formulieren

SoVD beschließt acht Punkte zur Einhaltung von Barrierefreiheit

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), so die Sprecherin des „Arbeitskreises Inklusion“ Marianne Stönner muss die „Barrierefreiheit“ in seinem eigenen Wirkungsfeld überprüfen. In der Erarbeitung ist mehr als deutlich geworden, dass Barrieren nicht nur für die Erreichbarkeit besondere Hindernisse sind. Sprache, Schrift und die grundsätzliche menschliche Aufgeschlossenheit sind Grundvoraussetzungen zu einer gleichberechtigten modernen Gesellschaft.

Wer mit dem Finger auf andere zeigt, so der SoVD in Anlehnung an eine Aussage des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann, auf den zeigen immer drei Fingen zurück. Deshalb ist es eigentlich selbstverständlich, dass der SoVD im eigenen Bereich soweit möglich alle Barrieren abbaut. Vielleicht finden sich ja auch weitere Vereine, Organisationen und Verbände, bei denen zumindest die eine oder andere Anregung „hängen“ bleibt. Wir wünschen uns auf diesem Weg viele Erfolge und recht viele Verbündete, schließt der SoVD seine Mitteilung. Das Papier ist hier herunterzuladen.

Recht haben ist gut, Recht bekommen ist SoVD

SoVD Büro in Bersenbrück ist jetzt an der Bramscher Straße 5-7

Der Sozialverband im Osnabrücker Land eröffnete nach seinem Umzug sein neues Büro in den Räumlichkeiten an der Bramscher Straße 5-7. Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt konnte eine große Zahl von Gästen zu diesem Eröffnungstermin begrüßen. In seiner Eröffnung wies er noch einmal darauf hin, dass die Beratung für den Sozialverband Deutschland eine wichtige Säule seiner Arbeit ist.

„Wenn es um Gesundheit, Pflege, Behindertenrechte, Harz IV und Renten-Fragen geht:
Ob Sie zur Erhaltung ihrer Gesundheit eine entsprechende Bewilligung bekommen; ob Sie für die Pflege die Möglichkeit bekommen eine ambulante Unterstützung mit weiteren Hilfen zu finanzieren; ob Sie mit ihrer Behinderung bessere Chancen der Teilhabe an Arbeit oder dem gesellschaftlichen Leben bekommen; oder ob sie Zuweisungen entsprechend der Arbeitslosengesetze oder die richtig ausgerechnete Rente kriegen; für die Menschen die hier beraten werden sind das nicht nur Fragen des „Recht-kriegens“ sondern oft auch existenzielle Fragen der Menschlichkeit, der Würde und des Gefühls an einen sozialen Rechtsstaat glauben zu können“ so der Kreisvorsitzende wörtlich.

Einen besonderen Dank richtete der Kreisvorsitzende an den Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier und die Vermieterin Frau Feldmann. Wir haben viele Fragen und Probleme gemeinsam umschifft und vertrauensvoll miteinander gelöst, stellte Gerd Groskurt in seiner Eröffnung fest.

Einen weiteren Dank will ich auch noch an unsere Mitstreiter in den Ortsverbänden hier in der Region in Bersenbrück aussprechen. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass über viele Angebote und Kontakte mit unseren Beratungsstellen gesprochen und diskutiert wird. Die große SoVD-Familie in der Region Osnabrücker-Land mit über 9.000 Mitgliedern in 55 Ortsvereinen bietet auch hier vor Ort, im Bersenbrücker Raum, interessante Veranstaltungen, Informationen zu vielen Fragen und freundschaftliche Begegnungen an. „Auch das ist eine wichtige Grundlage, die dieses Büro als Anlaufstelle möglich macht“ stellte der Kreisvorsitzende persönlich heraus. Wer Interesse hat, ist bei uns herzlich willkommen. Nicht nur als Ratsuchender in diesem Büro, sondern auch als Interessierter im Sozialverband in einem Ortsverband gleich nebenan.

„Soziales Netz“ ist Grundlage guter Nachbarschaft

SoVD-Ortsverbände im Nordkreis Osnabrück machen in Bersenbrück ihre Schwerpunkte zur Kommunalwahl deutlich

Mit einem symbolischen „Sozialen Netz“ weisen die Ortsverbände des Sozialverbands Deutschland (SoVD) auf Ihre Scherpunkte zur Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres hin. Wir wollen, dass in unserer Nachbarschaft Kommunen offen und solidarisch sind. Unsere Stadt soll ein Ort sein, der alle Menschen gesellschaftlich einbindet und zusammenführt. Der neue Entwicklungen und Perspektiven eröffnet aber auch Hilfen, Geborgenheit und Teilhabe organisiert.

Als gesellschaftspolitischer aber überparteilicher Verband fühlen wir uns einer solidarischen Gesellschaft verpflichtet. Das ist seit unserer Gründung 1917 -als Reichsbund- unser „Markenkern“. Daraus ergeben sich aus unserer Sicht wichtige vor Ort zu lösende Aufgaben. In einer immer internationaler und globaler werdenden Welt kommt der örtlichen „Vernetzung“ in verlässlichen und überschaubaren Strukturen immer größere Bedeutung zu, so der SoVD bei der Aktion.

In diesen Tagen werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten aller politischen Strömungen für die Städte und Gemeinden öffentlich präsentieren. Das sehen wir mit Hochachtung und viel Anerkennung, so der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Besorgniserregend ist die immer geringer werdende Wahlbeteiligung, gerade wenn es um die Dinge vor unserer Haustür geht. Denn ein Gemeinwesen für das sich kaum noch jemand interessiert verliert nach und nach auch seinen inneren Zusammenhalt. Es wird in letzter Zeit viel über direkte Mitwirkungsmöglichkeiten gesprochen. Die simpelste Form der Mitwirkung, der Bürgerbeteiligung also, ist es, von seinem Wahlrecht am 11. September Gebrauch zu machen. Wir würden uns eine faire Auseinandersetzung, viele interessante Vorschläge und spannende Auseinandersetzungen in der Sache wünschen.

Eine Aktion die die Vertreter der Ortsverbände aus dem Nordbereich selber, mit viel Spaß und großem öffentlichem Interesse am Rande des Bersenbrücker Wochenmarktes präsentierten.