Bramsche

SoVD Bramsche stellt sich neu auf

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine „Ehrenamtlichen“, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt und sein Stellvertreter Günter Eggelmeyer übereinstimmen auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbands Bramsche. in einigen Anmerkungen. Dabei vereint der Sozialverband ganz verschiedene Typen von Menschen und ganz unterschiedliche Ansprüche seiner Mitglieder.

Da sind die fachpolitischen Köpfe, die über Gesetze und gesellschaftliche Zukunftsentwürfe brüten, da sind die Kümmerer, die vor Ort ganz praktisch helfen, Hinweise geben und Beratungsgespräche organisieren. Da sind die fleißigen Helfer, die bei den geselligen Veranstaltungen durch ihre Hilfe ein solidarisches Miteinander schaffen.

Verschiedene Menschen stellen verschiedene Anforderungen an „ihren“ Verband, der für viele „ihre Nachbarschaft“ geworden ist. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit einem breitem Service- und Beratungsangebot, stellten die beiden Kreisvertreter in der Mitgliederversammlung den Aufgabenumfang des SoVD vor.

Hermann Pohl, als neu gewählter Vorsitzender, will jetzt mit seinem Stellvertreter Ralf-Dieter Seifferlinn das „Steuerrad SoVD-Bramsche“ übernehmen. Es ist jetzt genau die Stelle, so die neu gewählten Vorsitzenden, seine Interessen mit .Anregungen einzubringen. Mitwirkung und Hinweise sind uns herzlich willkommen. In weitere Funktionen wurden Ursula Seifferlinn als Schatzmeisterin, Ingried Bause und Andreas Hurier als Beisitzer gewählt. Walter Brockmann und Angela Holtmeyer wählten die Mitglieder als Revisoren.

Der SoVD in Bramsche will gesellschaftlich und als SoVD-Familie ein neues und traditionelles Verbandsleben verstärkt aufleben lassen. Bestimmt macht es da sehr viel Sinn, fügte Günter Eggelmeyer in seiner Funktion als Vorsitzender des OV Ueffeln an, auch intensiver über gemeinsame Projekte aller Bramscher OV-Verbände nachzudenken.

Hauptversammlung im Ortsverband Bramsche

Liebe Freundinnen und Freunde,

hiermit laden wir zur Hauptversammlung im Ortsverband Bramsche
am Samstag, 4. August 2018, 16:00 Uhr
in das AWO-Zentrum Frieda-Lohr Haus, Bramsche, Moselstraße 6 ein.

Als Tagesordnung schlagen wir vor:

1.         Eröffnung und Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit
2.         Genehmigung der Tagesordnung
3.         Totengedenken
4.         Protokoll bzw. Bericht über die Arbeit der vergangenen Amtsperiode
5.         Bericht zum Stand der Kasse / Bemerkungen zur Kassenprüfung
6.         Entlastung des Vorstandes
7.         Wahl eines neuen Ortsvorstandes
8.         Wahl von vier Delegierten und Ersatzdelegierten zur Kreisverbandstagung
9.         Ehrung von Mitgliedern
10.      Die Arbeit im SoVD (Günter Eggelmeyer / Gerd Groskurt)
11.      Verschiedenes
12.      Schlusswort

Wir freuen uns auf interessante Gespräche, viele Anregungen und Vorschläge.

Sollte jemand aus terminlichen Gründen verhindert sein aber ein Interesse an der Mitgestaltung der Ortsverbandsarbeit haben, können die einfach telefonisch mit Günter Eggelmeyer ( 05465 / 861 ) besprochen werden.

gez.
Günter Eggelmeyer                                                            Gerd Groskurt

Mitgliederumfrage im SoVD Bramsche

Neuanfang im SoVD Ortsverband soll viele Interessen einbeziehen

Mit einem neuen Start im Ortsverband Bramsche verbindet der SoVD auch eine Mitgliederumfrage. Wie in vielen Vereinen sind einige Mitglieder regelmäßige und interessierte Besucher in unseren Veranstaltungen. Darauf hat sich auch ein großer Teil unseres Veranstaltungsangebots ausgerichtet. Hinweise und besondere Wünsche sind oft nicht einzuschätzen, ob sich noch weitere für dieses Thema interessieren. Möglicherweise könnte es auch sinnvoll werden, wenn sich dann mehrere Ortsverbände in zu einem speziellen Thema zusammenfinden.

Die meisten Mitglieder kommen über die Sozial-Beratung in unseren Verband, da geht es um persönliche Unterstützung und konkrete Hilfen. Die Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland (SoVD) und dessen Aufgaben und Angebote werden da nicht tiefgehender diskutiert.

Es ist an der Zeit da Brücken zu bauen. so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Wo, wie und mit welchen Schwerpunkten soll jetzt in einer Mitgliederversammlung des SoVD Bramsche am Samstag, 16. Juni 2018, 16 Uhr im Gasthof „Alte Post“ Am Markt 1 besprochen werden.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Umfrage „Was erwarte ich vom Ortsverband Bramsche?“

Zum Überleben gehört ein „Markenkern“

SoVD: Schnitt und Schritt in die nächsten Jahre

Günter Eggelmeyer begrüßte  die zahlreichen Gäste und eröffnete die 100-Jahr-Ausstellung des Sozialverbands Deutschland (SoVD) im Rathaus von Bramsche.

In seinem Grußwort stellte der Bürgermeister Heiner Pahlmann das große Spektrum der Verbandsarbeit des SoVD heraus und dankte für den Einsatz und das Engagement des Verbandes. Das Engagement für Teilhabe und Gerechtigkeit braucht weiter intensive Unterstützung, so der Bürgermeister. Diese Arbeit hilft uns allen und bleibt weiterhin notwendig, würdigte der Bramscher Bürgermeister die SoVD-Arbeit.

Kein Verband wird, wie wir jetzt auf Bundesebene, 100 Jahre alt, wenn er keinen Markenkern und feste Säulen hat. Wir alle stehen in einer Tradition auf die wir stolz sein können. „Eine Säule und unser Markenkern ist das Eintreten für eine soziale und gerechte Gesellschaft, sei es mit Hinweisen auf politische Ungerechtigkeiten, sei es mit Vorschlägen bei Gesetzesvorhaben. Unsere zweite Säule ist die Beratung und Unterstützung von Menschen, die uns mit der Wahrnehmung ihren Anliegen bei Behörden, Verbänden und Institutionen beauftragen. „Und nicht zuletzt mit unserem Angebot am Wohnort einen Verein mit nachbarschaftlichem Leben zu haben, als dritte Säule, ist unser Angebot unschlagbar“, so der Kreisvorsitzende wörtlich.

Trotzdem, so der SoVD-Vorsitzende, werden wir uns neuen Anforderungen und Bedingungen offen stellen müssen. Wir sind mit 9.000 Mitgliedern in der Region ein starker Verein, aber allein Stärke sichert nicht das Überleben. Wichtig ist jetzt, dass wir eine Öffnung zu Projektgruppen neben unserer Ortsverbandsarbeit, mit unseren Funktionären und Mitgliedern aufbauen.

Symbolisch durschnitten die Vorsitzenden der Bramscher Ortsverbände, der Kreisvorsitzende und der Bürgermeister ein Band, das den Weg in die weitere Arbeit eröffnen soll.

Einen Schritt in die nächsten Jahre

SoVD Ausstellung zur 100-jährigen Geschichte in Bramsche

Der (SoVD) Sozialverband Deutschland macht bei seiner Ausstellungseröffnung im Rathaus Bramsche (Heute 14 Uhr) sehr wohl deutlich, dass eine neue Zeit auch neue Anforderungen erfordert. Wir hätten nicht „überlebt“ wenn wir der Verband von 1917 geblieben wären, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Symbolisch wollen die Ortsverbandsvorsitzenden aus Bramsche mit dem Bürgermeister Heiner Pahlmann ein „weißes Band“ durchschneiden und damit den Weg, seine notwendigen Anpassungen und Veränderungen, dokumentieren. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten im Rathaus bis einschließlich dem 5.Juli zu sehen. Interessierte sind herzlich willkommen.

 

SoVD präsentiert seine 100-jährige Geschichte „vor Ort“

Nach kurzer Diskussion im Kreisvorstand des SoVD (Sozialverband Deutschland) stand die grundlegende Entscheidung fest, den 100-jährigen Geburtstag des ehemals als „Reichsbund“ gegründeten SoVD in den Regionen zu präsentieren. Sie dort auszustellen, wo unsere Mitglieder in den Nachbarschaften verwurzelt sind, war für den Kreis-SoVD einhelliger Wunsch. Da wir die niedersachsenweit zur Verfügung stehende Ausstellung natürlich nur für einen fest gelegten Zeitraum bekommen konnten, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt, mussten wir „gut getaktet und zeitlich begrenzt“ in den Regionen die Ausstellungen planen. Der Reichsbund / SoVD in der Region Osnabrück wurde als Kreisverband in den früheren alten Landkreisen erst im Jahr 1919 gegründet, darauf werden wir im Jahr 2019 zurückkommen.

Die Verbandsgeschichte unserer Bundesorganisation ist eng verbunden mit der Geschichte Deutschlands. Als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten 1917 - schon vor dem Ende des I. Weltkriegs entstanden - hat sich der SoVD mit der Zeit zu einem modernen Sozialverband entwickelt. Mit großen Bild- und Textelementen wird unsere Geschichte und Tradition mit der Ausstellung eindrucksvoll dargestellt.

„Soziales Netz“ ist Grundlage guter Nachbarschaft

SoVD-Ortsverbände im Bereich der Stadt Bramsche machen ihre Schwerpunkte zur Kommunalwahl deutlich

Mit einem symbolischen „Sozialen Netz“ weisen die Ortsverbände des Sozialverbands Deutschland (SoVD) auf Ihre Scherpunkte zur Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres hin. Wir wollen, dass in unserer Nachbarschaft Kommunen offen und solidarisch sind. Unsere Stadt soll ein Ort sein, der alle Menschen gesellschaftlich einbindet und zusammenführt. Der neue Entwicklungen und Perspektiven eröffnet aber auch Hilfen, Geborgenheit und Teilhabe organisiert.

Als gesellschaftspolitischer aber überparteilicher Verband fühlen wir uns einer solidarischen Gesellschaft verpflichtet. Das ist seit unserer Gründung 1917 -als Reichsbund- unser „Markenkern“. Daraus ergeben sich aus unserer Sicht wichtige vor Ort zu lösende Aufgaben. In einer immer internationaler und globaler werdenden Welt kommt der örtlichen „Vernetzung“ in verlässlichen und überschaubaren Strukturen immer größere Bedeutung zu, so der SoVD bei der Aktion.

In den nächsten Tagen werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten aller politischen Strömungen für die Städte und Gemeinden öffentlich präsentieren. Das sehen wir mit Hochachtung und viel Anerkennung, so der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Besorgniserregend ist die immer geringer werdende Wahlbeteiligung, gerade wenn es um die Dinge vor unserer Haustür geht. Denn ein Gemeinwesen für das sich kaum noch jemand interessiert verliert nach und nach auch seinen inneren Zusammenhalt. Es wird in letzter Zeit viel über direkte Mitwirkungsmöglichkeiten gesprochen. Die simpelste Form der Mitwirkung, der Bürgerbeteiligung also, ist es, von seinem Wahlrecht am 11. September Gebrauch zu machen. Wir würden uns eine faire Auseinandersetzung, viele interessante Vorschläge und spannende Auseinandersetzungen in der Sache wünschen.