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Melle-Buer

Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 9. März telefonisch möglichSoVD Kennlerntreffen für die Stadt Melle

Verschiedene Menschen stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an „ihren“ Verband. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen, Informationen und Neuigkeiten austauschen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit seinem Service- und Beratungsangebot. Diese drei Säulen der Arbeit des SoVD sollen Gesprächspunkte auf einem offenen Kennlerntreffen für im letzten Jahr eingetretene Mitglieder und Interessierte werden.

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine Mitglieder der für viele ein Teil „ihrer Nachbarschaft“ geworden ist. Fragen über Strukturen und gesellschaftliche Vorhaben im SoVD sind genau an dieser Stelle richtig platziert und natürlich soll auch Raum für Anregungen und Hinweise sein.

Das Treffen findet am Samstag, 14. März.2020, 10 Uhr in der Gaststätte Finale, in Melle, Am Wellenbad 45 statt. Damit Verpflegung und entsprechende Raumkapazitäten angeboten werden können, bittet der SoVD bis zum 9 März. Um eine telefonische Anmeldung, bei Marianne Stönner  (05429 /1283), Gerd Groskurt (o541 /4082699) oder über E-Mail info(at)m-stoenner.de .

Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 9. März telefonisch möglichSoVD Kennlerntreffen für die Stadt Melle

Verschiedene Menschen stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an „ihren“ Verband. Die einen wollen sich mit anderen gemütlich treffen, Informationen und Neuigkeiten austauschen. Die anderen wollen, dass der Verband ihre Interessen sozialpolitisch vertritt. Und wieder andere sehen den SoVD als Dienstleister mit seinem Service- und Beratungsangebot. Diese drei Säulen der Arbeit des SoVD sollen Gesprächspunkte auf einem offenen Kennlerntreffen für im letzten Jahr eingetretene Mitglieder und Interessierte werden.

Ob Reichsbund oder SoVD – ob früher oder heute: Dieser Verband wäre nichts ohne seine Mitglieder der für viele ein Teil „ihrer Nachbarschaft“ geworden ist. Fragen über Strukturen und gesellschaftliche Vorhaben im SoVD sind genau an dieser Stelle richtig platziert und natürlich soll auch Raum für Anregungen und Hinweise sein.

Das Treffen findet am Samstag, 14. März.2020, 10 Uhr in der Gaststätte Finale, in Melle, Am Wellenbad 45 statt. Damit Verpflegung und entsprechende Raumkapazitäten angeboten werden können, bittet der SoVD bis zum 9 März. Um eine telefonische Anmeldung, bei Marianne Stönner  (05429 /1283), Gerd Groskurt (o541 /4082699) oder über E-Mail info(at)m-stoenner.de .

Die Einladung zum Herunterladen

Am Samstag, 14. März wird die Tür des SoVD in Melle weit offen seinWahlen beim SoVD Melle

Marianne Lindner  wurde im SoVD-Ortsverband Melle mit einem einstimmigen Votum für zwei weitere Jahre in der Funktion der Ortsverbandsvorsitzenden bestätigt. Zu ihrem Stellvertreter wählten die Mitglieder Manfred Lindemann.

In seinem Grußwort ging der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt auf das vergangene Jahr in der Beratungsarbeit des SoVD an der Hermann Unbefunde Str. in Melle und der Region ein. Den SoVD bei Widersprüchen und Klageverfahren „im Rücken“ zu haben, ist für viele nicht nur eine Fragen im Umgang mit Behörden und Institutionen mal Recht zu bekommen, sondern für viele Mensch, für die wir kämpfen eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Dabei sind die fast eine Millionen Euro die wir im letzten Jahr in den vier Büros in der Region für unsere Mitglieder erstritten haben zwar eine stattliche Zahl, deren wirklicher Wert aber erst bei der konkreten Betrachtung für die Verbesserung der Lebensqualität und das persönliche Umfeld jedes einzelnen Menschen deutlich wird. „Mich freut in diesem Zusammenhang, dass ich in fast jedem Ortsverband Hinweise und Geschichten präsentiert bekomme, wo über Ansprachen, Menschen in der Einforderung ihres Rechtes unterstützt und bestärkt wurden. Da stimmt die Ausrichtung und Verantwortung in unserem Verband“, so der Kreisvorsitzende wörtlich.

Im weiteren Verlauf der Versammlung wählte die Versammlung Monika Wierspecker zur Schatzmeisterin und Schriftführerin. Renate Schack wurde zur Beisitzerin im Vorstand gewählt. Als Revisoren erhielten Willy Linnemeyer, Anneliese Westendarp und Maria Efken das Vertrauen der Versammlung.

Für 10 Jahre wurde Anni Möllmann und für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Helga Kreft und Rita Süssemilch von der neuen Vorsitzenden und den Kreisvorsitzenden mit einem besonderen Dank für die Treue mit Urkunden ausgezeichnet.

Keine Aufschieberitis

Wir Menschen sind soziale Wesen, die ein soziales Umfeld brauchen, um zu überleben Wenn Einsamkeit eine Infektionskrankheit wäre, müsste man schon von einer Epidemie sprechen, so der Kreisvorsitzende in einem Beitrag. Schon in einer im Jahr 2019 vorgestellten Studie der Bundesregierung steht der Expertensatz von der „ fehlenden Gesellschaft im Nahumfeld“. Einsamkeit kann viele Gründe haben, trotz oder wegen neuer Kommunikationswege. Jeder Fünfte fühlt sich ständig einsam und ausgegrenzt, 30 Prozent fühlen sich manchmal einsam. Etwa die Hälfte macht dafür persönliche Lebensumstände (viel Arbeit / Krankheit) verantwortlich, knapp dahinter rangieren „spontane Stimmungen“ und ein Drittel schreibt das sogar dem Charakter zu. Als Vertreter eines großen Sozialverbandes könnte ich bestimmt mit Marianne Lindner, sofort sagen: „Kommt alle zu uns“. Mit der „Aufschieberitis“, unter dem Motto: ein paar Dinge muss ich vorher noch erledigen, dann überlege ich mir das mal, steuert man direkt auf die Einsamkeit zu. Wir und andere Vereine haben keinen „Königsweg gegen Einsamkeit“ aber Kontakte zu Nachbarschaften, zu Entwicklung von Freundeskreisen und offene Türen bieten wir - wie auch andere - an.

Marianne Lindner wies in Absprache mit der Meller AG-Vorsitzenden Marianne Stönner zum Schluss der Veranstaltung noch einmal darauf hin, dass der SoVD im Bereich der Stadt Melle am Samstag, 14. März um 10:30 Uhr ein Kennlerntreffen für neue Mitglieder und Interessierte in der Gaststätte „Finale“, am Wellenbad durchführen will. Hier ist die Gelegenheit Informationen über den Weg, die Aufgaben und den Aufbau des SoVD im Kreis und in Melle zu erfahren. Damit eine kleine „Stärkung“ vorbereitet werden kann ist eine Anmeldung im Beratungsbüro unter der Telefonnummer 05422-5462 notwendig.

SoVD - Broschüre zur Durchführung von Straßen- oder Ortsteilfesten in der Stadt MelleIn der Nachbarschaft gut aufgehoben fühlen

Auf  acht Seiten fasst der SoVD in einer kleinen Broschüre die Hauptfragen und viele Hinweise zur Durchführung eines Straßen- oder Ortsteilfestes zusammen. Dabei sind Hinweise auf „Normalitäten“ (Genehmigungen/ Strom / Wasser / Müll / Straßensperrung) aber auch Hinweise auf Versicherungen und Getränkeversorgung und Catering.

Jetzt übergaben die SoVD Vertreter in der Stadt Melle, an den Leiter des Meller Sozialamtes, Hans-Peter Kugler 250 kostenlose Exemplare für die Auslage, die in der Stadtverwaltung, den Kontaktstellen in den Ortsteilen, und natürlich auch zusätzlich im Meller SoVD-Beratungsbüro in der Hermann Unbefunde Straße 2, zu erhalten sind. Unter der Internet-Seite (www.sovd-osnabruecker-land.de) steht diese Broschüre auch als Datei zur Verfügung.

Es wird hier schon eine Menge getan, so der Pressesprecher Jürgen Krämer bei der Übergabe. Viele Aktivitäten und Angebote unserer Vereine und Initiativen tragen zum nachbarschaftlichen Gemeindeleben bei. Das ersetzt aber nicht in jedem Fall, das Gespräch über den Gartenzaun, bringt nicht die schnelle Hilfe oder das wachsame Auge bei Abwesenheit. Eine gute Nachbarschaft zahlt sich in vielen Dingen aus und macht das Leben lebenswerter. Deshalb finde ich diese Initiative der SoVD Ortsverbände für die Stadt Melle äußerst begrüßenswert.

Wir wollen denen helfen, die schon mal an so eine Aktion gedacht haben aber den Anfang nicht gefunden haben, so die SoVD-Vertreter. Wir wollen aber auch die oder den ermutigen, den „guten Vorsatz“ der gut in die Weihnachtszeit und in das neue Jahr passt, so eine Initiative zu verwirklichen.

Entstanden ist diese Idee über zahlreiche Untersuchungen zum Thema „Vereinsamung“ in unserer Gesellschaft. Da etwas zu tun und sei es auch nur ein kleines Angebot zu starten, war für den SoVD keine Frage des „ob“ sondern nur noch eine Überlegung des „wie“.

Was kann man tun, damit sich Alteingesessene und Zugezogene besser kennengelernt oder überhaupt erst kennengelernt. Dabei war die Überlegung Straßen- oder Ortsteilfeste anzuregen bzw. ein Leitfaden für die Durchführung zusammenzustellen eindeutiger Favorit.

Die Broschüre "Nachbarschaftsfeste in der Stadt Melle" zum Herunterladen

Was macht eigentlich der SoVD?

Über die Beratungstätigkeit hinaus, führt der SoVD in vielen Orten ein vielfältiges Vereinsleben, arbeitet an verschiedenen Themen und nimmt sozialpolitische Interessen  gegenüber Gesellschaft und Politik wahr. Kurz gesagt, im SoVD gibt es ein breites Angebot, vom geselligen Treffen bis zu themenorientierten Vorträgen; von Projekten bis zu Bereisungen, die wir gemeinsam entwickeln und organisieren. Zudem sind in einer immer anonymer werdenden Gesellschaft unsere Ortsverbände und Projektgruppen eine Stelle „guter Nachbarschaft“.

Neue Mitglieder und Interessierte aus dem Bereich der Stadt Melle sind am Montag, 4. Feb. 2019, 17:30 Uhr  zu einem Kennlerntreffen in das Hotel Bayrischer Hof, Melle, Bahnhofsstr. 14, herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen wäre eine telefonische Anmeldung bei Marianne Stönner (05429 / 1283) oder im SoVD Beratungsbüro in Melle (05422 / 5462) hilfreich.

Neumitgliedergespräch Bereich Melle

Montag, 4. Februar 2019, 17:30 Uhr

Gaststätte Bayrischer Hof, Melle, Bahnhofsstr. 14

Unsere Tür ist weit offen

Hauptversammlung des SoVD-Melle

Der Ortsverband Melle hat einen soliden Kurs eingeschlagen, so der Vorsitzende Manfred Lindemann in seinem Bericht über die Arbeit der letzten beiden Jahre. Das bestätigte sich auch in dem Vortrag der Schatzmeisterin Marianne Lindner, die einen sparsamen Umgang mit den Finanzen des Ortsverbandes im Sozialverband Deutschland (SoVD) präsentieren konnte.

Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt griff als Versammlungsleiter in einigen Sätzen die Arbeit des SoVD Melle auf und dankte im Namen des Kreisvorstands für die gesellschaftspolitischen Anregungen und der Betreuung der Mitglieder in diesem gut verwurzelten Ortsverband. Mit großer Einmütigkeit wählte die Versammlung Mandfred Lindemann wieder zum Vorsitzenden Marianne Lindner zur Schatzmeisterin, Monika Wierspecker zur Schriftführerin sowie zusätzliche Beisitzer und Kassenrevisoren.

Wenn ich Menschen frage was ihnen wichtig ist, bekomme ich drei Hinweise: Gesundheit, finanzielles Auskommen und gesellschaftliche Kontakte. „Allerdings erlebe ich auch, so der Vorsitzende wörtlich, „dass die Kluft zwischen Einsicht, Befürchtungen und dem konkret-notwendigen Veränderungen oft sehr weit auseinander liegen.

Die Ortsverbände bleiben das nachbarschaftliche Fundament des SoVD, so übereinstimmend beide Vorsitzende. Wir sind eine Organisation der „guten Nachbarschaft“. Für Kontakte, zum Informieren, zum Mitmachen und zum Wohlfühlen sind unsere Türen weit offen. Zusätzlich sind die SoVD Ortsverbände dabei einen  intensiveren Austausch im Stadtgebiet zu entwickeln. Das bringt uns in die Lage auch speziellere Wünsche und Interessen aufzunehmen und in Projektgruppen und Arbeitsgemeinschaften über Ortsverbandsgrenzen hinaus gesellschaftliche Fragen tiefgehender zu diskutieren.

Mitgliederumfrage im SoVD Melle

Marianne Stönner: Das Mitglied darf kein unbekanntes Wesen sein

Mit der nächsten Mitgliederpost des SoVD im Stadtbereich Melle werden die Mitglieder diesmal auch eine Umfrage bekommen. Das haben die Vertreter der SoVD Vorstände auf ihrem letzten Treffen beschlossen. Wie in vielen Vereinen sind einige Mitglieder regelmäßige und interessierte Besucher in unseren Veranstaltungen. Darauf hat sich auch ein großer Teil unseres Veranstaltungsangebots ausgerichtet argumentierte die Arbeitsgemeinschaftsvorsitzende Marianne Stönner.

Zusätzlich kommen aber auch immer wieder Hinweise und spezielle Wünsche bei uns an. Oft ist es dann ein Problem einzuschätzen, ob sich noch weitere Mitglieder für dieses Thema interessieren. Möglicherweise könnte es auch sinnvoll werden, wenn sich bei besonderen Wünschen mehrere Ortsverbände im Stadtbereich zu einem speziellen Thema zusammenfinden.

In der Diskussion der SoVD-Vertreter wurde an einigen Beispielen deutlich, dass Annahmen und Vermutungen nicht wirklich weiterhelfen. Vor diesem Hintergrund beschlossen die Ortsvereinsvertreter in den Meller Ortsverbänden diese Abfrage der nächsten Post beizulegen. Den Satz: „unser Mitglied, ein unbekanntes Wesen“, darf es so nicht mehr geben.

Viele Mitglieder kommen über die Sozial-Beratung in unseren Verband, da geht es um persönliche Unterstützung und konkrete Hilfen. Die Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland (SoVD) und dessen Aufgaben und Angebote werden da nicht tiefgehender diskutiert. Es ist an der Zeit, so die Büromitarbeiterin Barbara Filip, da eine Brücke zu bauen.

Natürlich können sich auch Interessierte melden, neben der Umfrage schicken wir unsere Einladungen gerne zu oder binden sie in Projektgruppenkarteien, in Aktionsrundschreiben oder die Versendung von Informationsmaterial über eine E-Mail-Adresse gerne ein. Anforderung: Beratungszentrum Melle 05422 – 5462 / Mail: info-melle(at)sovd-osnabruecker-land.de .

Die Mitgliederumfrage ald pdf-Datei

Zum Überleben gehört ein „Markenkern“

SoVD Ortsverbände in Melle präsentieren „100 Jahre“ in der Beratungsstelle

Auf der Ausstellungseröffnung begann Marianne Stönner mit dem breiten Spektrum der Verbandsarbeit des Sozialverbands Deutschland (SoVD) aus den vergangenen Jahren. Besondern stellte sie die Entwicklung im Beratungsbereich des SoVD heraus. Die stellvertretende Meller Bürgermeisterin Annegret Mielke überbrachte die Glückwünsche der Stadt Melle und bezeichnete den SoVD mit seiner vielfältigen „ehrenamtlichen Arbeit als eine Schatzkiste von nachbarschaftlicher Nähe“ in unserer Stadt. Ging aber in diesem Zusammenhang auch auf den gesellschaftlichen Auftrag des SoVD ein.

Der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt stelle seinen Beitrag unter das Motto: Tradition heißt nicht Asche aufbewahren, sondern ein Feuer am Leben zu erhalten. Kein Verband oder Verein wird, wie wir jetzt auf Bundesebene, 100 Jahre alt, wenn er keinen Markenkern hat. Wir alle stehen in einer Tradition, die 1917, noch im ersten Weltkrieg, von Menschen begründet worden ist. Geschundene, verwundete und Familienangehörige von gefallenen Soldaten haben im Mai 1917 diesen Verband – damals unter dem Namen Reichsbund – gegründet. In den turbulenten Zeiten der Nazi-Zeit, kurz vor der Übernahme selbstaufgelöst, standen 1946 wieder Menschen bereit, auch hier in Melle, diesen Verband als Anlaufpunkt für Hilfe, Unterstützung und ein Vereinsleben zu entwickeln.

„Eine Säule und unser Markenkern ist das Eintreten für eine soziale und gerechte Gesellschaft, sei es mit Hinweisen auf politische Ungerechtigkeiten, sei es mit Vorschlägen bei Gesetzesvorhaben. Unsere zweite Säule ist die Beratung und Unterstützung von Menschen, die uns mit der Wahrnehmung ihren Anliegen bei Behörden, Verbänden und Institutionen beauftragen. Und nicht zuletzt mit unserem Angebot am Wohnort einen Verein mit nachbarschaftlichem Leben zu haben, als dritte Säule, ist unser Angebot unschlagbar“, so der Kreisvorsitzende wörtlich.

Trotzdem, so der SoVD-Vorsitzende zum Abschluss seiner Bemerkungen, werden wir uns neuen Anforderungen und Bedingungen offen stellen müssen. Wir sind mit 9.000 Mitgliedern in der Region ein starker Verein, aber allein Stärke sichert nicht das Überleben, wie unzählige Beispiele gesellschaftlicher Bewegungen zeigen. Wichtig ist jetzt, dass wir eine Öffnung zu Projektgruppen neben unserer Ortsverbandsarbeit, mit unseren Funktionären und Mitgliedern hinkriegen. Damit sollten wir auch in Melle eine positive Entwicklung der nächsten einleiten.

SoVD präsentiert seine 100-jährige Geschichte „vor Ort“ in Melle

Nach kurzer Diskussion im Kreisvorstand des SoVD (Sozialverband Deutschland) stand die grundlegende Entscheidung fest, den 100-jährigen Geburtstag des ehemals als „Reichsbund“ gegründeten SoVD in den Regionen zu präsentieren. Sie dort auszustellen, wo unsere Mitglieder in den Nachbarschaften verwurzelt sind, war für den Kreis-SoVD einhelliger Wunsch. Da wir die niedersachsenweit zur Verfügung stehende Ausstellung natürlich nur für einen fest gelegten Zeitraum bekommen konnten, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt, mussten wir „gut getaktet und zeitlich begrenzt“ in den Regionen die Ausstellungen planen. Der Reichsbund / SoVD in der Region Osnabrück wurde als Kreisverband in den früheren alten Landkreisen erst im Jahr 1919 gegründet, darauf werden wir im Jahr 2019 zurückkommen.

Die Verbandsgeschichte unserer Bundesorganisation ist eng verbunden mit der Geschichte Deutschlands. Als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten 1917 - schon vor dem Ende des I. Weltkriegs entstanden - hat sich der SoVD mit der Zeit zu einem modernen Sozialverband entwickelt. Mit großen Bild- und Textelementen wird unsere Geschichte und Tradition mit der Ausstellung eindrucksvoll dargestellt.

Geplanter Ablauf der Ausstellungseröffnung:

Symbolisch wollen die Ortsverbandsvorsitzenden aus dem Bereich Melle ein „weißes Band“ durchschneiden und damit den Weg, seine notwendigen Anpassungen und Veränderungen, dokumentieren.

1.   Eröffnung und Begrüßung durch eine/n Ortsvorsitzende/n
2.   Grußwort der stellv. Bürgermeisterin Annegret Mielke
3.   Worte des SoVD Kreisvorsitzenden Gerd Groskurt
4.   Symbolisches Durchschneiden eines Sperrbandes

95 Lebensjahre auf dem Buckel, davon 70Jahre im SoVD

Heinrich Aufdemkampe wird im Ortsverband Melle für seine Treue geehrt

Heinrich Aufdemkampe war einer der Männer der ersten Stunde beim damaligen Reichsbund in Melle, sein Eintritt ist auf den 8. Sept. 1946 datiert. Eine Verwundung im II. Weltkrieg, lange Zeiten in verschiedenen Lazaretten und Reha-Maßnahmen führten zur Entlassung aus der Wehrmacht schon im Oktober 1943.

Aber seine Sache ist es nicht, den „Kopf in den Sand“ zu stecken. Anpacken, mitmischen und aktiv sein, ist seine Devise. Seit nunmehr 56 Jahren ist er glücklich verheiratet mit „seiner“ Helene.

Einen Schatz an Wissen, Zusammenhängen und Anekdoten aus dem Meller Gemeindeleben präsentierte er dem Meller Ortsverbandsvorsitzenden Werner Lindemann und dem SoVD-Kreisvorsitzenden Gerd Groskurt.

Den Besuch schoss ein handgemachtes Potpourri auf dem Knopf-Akkordeon ab, bei dem mitsingen Pflicht war. Und das Abschiedslied „Auf Wiedersehn“ empfanden beide Vorsitzende als Aufforderung noch einmal bei Helene und Heinrich vorbeizuschauen. „Interessanten Stoff“ für Geschichten und Erzählungen würde es für einen gut ausgefüllten Nachmittag sicher noch geben, waren sich der Ortsverbands- und der Kreisvorsitzende einig.

„Soziales Netz“ ist Grundlage guter Nachbarschaft

SoVD-Ortsverbände im Bereich der Stadt Melle machen ihre Schwerpunkte zur Kommunalwahl deutlich

Mit einem symbolischen „Sozialen Netz“ weisen die Ortsverbände des Sozialverbands Deutschland (SoVD) auf Ihre Scherpunkte zur Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres hin. Wir wollen, dass in unserer Nachbarschaft Kommunen offen und solidarisch sind. Unsere Stadt soll ein Ort sein, der alle Menschen gesellschaftlich einbindet und zusammenführt. Der neue Entwicklungen und Perspektiven eröffnet aber auch Hilfen, Geborgenheit und Teilhabe organisiert.

Als gesellschaftspolitischer aber überparteilicher Verband fühlen wir uns einer solidarischen Gesellschaft verpflichtet. Das ist seit unserer Gründung 1917 -als Reichsbund- unser „Markenkern“. Daraus ergeben sich aus unserer Sicht wichtige vor Ort zu lösende Aufgaben. In einer immer internationaler und globaler werdenden Welt kommt der örtlichen „Vernetzung“ in verlässlichen und überschaubaren Strukturen immer größere Bedeutung zu, so der SoVD bei der Aktion.

In diesen Tagen werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten aller politischen Strömungen für die Städte und Gemeinden öffentlich präsentieren. Das sehen wir mit Hochachtung und viel Anerkennung, so der SoVD-Kreisvorsitzende Gerd Groskurt. Besorgniserregend ist die immer geringer werdende Wahlbeteiligung, gerade wenn es um die Dinge vor unserer Haustür geht. Denn ein Gemeinwesen für das sich kaum noch jemand interessiert verliert nach und nach auch seinen inneren Zusammenhalt. Es wird in letzter Zeit viel über direkte Mitwirkungsmöglichkeiten gesprochen. Die simpelste Form der Mitwirkung, der Bürgerbeteiligung also, ist es, von seinem Wahlrecht am 11. September Gebrauch zu machen. Wir würden uns eine faire Auseinandersetzung, viele interessante Vorschläge und spannende Auseinandersetzungen in der Sache wünschen.

Eine Aktion die die Vertreter der Meller Ortsverbände selber, mit viel Spaß und großem öffentlichem Interesse am Rande des Meller Wochenmarktes präsentierten.

Unsere Beratung bringt die Menschen auf „Augenhöhe“

SoVD  Melle-Buer: 70 Jahre und kein bisschen leise

Eine starke Gemeinschaft, so der Bueraner Ortsverbandsvorsitzende Peter Gromm und der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt in ihren Reden übereinstimmend, die mit rund 9.000 Mitgliedern in Stadt und Landkreis Osnabrück auch in der „Nachbarschaft in Buer eine echte Gemeinschaft mit interessanten Vereinsleben anbietet. Als Reichsbund 1917 gegründet haben wir eine stolze und vorzeigbare Tradition, die allerdings immer wieder auf Anforderungen und ein verändertes Lebensumfeld abgestimmt werden muss, so der Kreisvorsitzende der Region Stadt und Kreis Osnabrück.

Eine weitere wichtige Säule unserer Arbeit ist die Beratung in unserem Meller SoVD-Beratungsbüro, an der Hermann Unbefunde Str. 2. Beratung ist ein vertrauliches Geschäft und braucht ein hohes Maß an Lebenserfahrung und mitmenschlicher Qualifikation. Wenn persönliche Dinge wie schwere Krankheiten, Behinderung, Trauerfälle in der Familie, Pflegebedürftigkeit etc. auf den Tisch kommen, bedarf es nicht nur kompetenter Qualifikation, sondern auch viel menschlichem Einfühlungsvermögen. „Wir bringen damit die Menschen auf Augenhöhe, zu Behörden und Institutionen, so der Kreisvorsitzende wörtlich. Die Inanspruchnahme unserer Beratung ist in der letzten Zeit merklich gestiegen und als kompetente Informationsstelle anerkannt, fügte die AG-Vorsitzende für den gesamten Bereich der Stadt Melle, Marianne Stönner aufgrund persönlichen Erfahrungen und Gesprächen zusätzlich an.

Aus diesen Gesprächen bekommen wir viele Anregungen die Schwerpunkte unserer Projekte im Kreisvorstand werden, stellte der Kreisvorsitzende in seiner Festrede heraus. Über die Arbeit in den Ortsverbänden, die unser Fundament sind und bleiben, entwickeln sich Aufgabenbereiche die wir in Projektgruppen für Mitglieder und Interessierte öffnen wollen. Interessierte können sich über unsere Internet-Seite: www.sovd-osnabruecker-land.de einen umfassenden Einblick verschaffen, schloss der Kreisvorsitzende seine mit viel Beifall bedachten Ausführungen.

In einigen vorgetragenen Grußworten zum 70-jährigen Geburtstag des SoVD in Buer trugen neben dem Bueraner Ortsbürgermeister auch Vertreter weiterer Vereine und Parteien die Glückwünsche zum Verbandsgeburtstag vor.

Bei uns zu Hause wird gewählt!

SoVD macht mit einem 5 Meter langem „sozialen Netz“ auf Kommunalwahlthemen aufmerksam

Wir wollen im Bereich Melle ein symbolisches „soziales Netz“ von ca. 5 Meter Länge spannen. In diesem Netz werden wir mit großen Themenschildern auf weitere für uns wichtige Eckpunkte zur Kommunalwahl aufmerksam machen.

Mittwoch, 24 Aug. 2016, 10:30 Uhr
Melle-Mitte, Markt (Am Rand des Wochenmarktes)

 Wir laden zu dieser Aktion alle SoVD Ortsverbände und Interessierte im Bereich Melle herzlich ein.

Am 11. September 2016 werden in den Städten, Gemeinden und Landkreisen wichtige Weichen für unsere Zukunft gestellt. Menschen aus unserer Umgebung bewerben sich für ein Mandat als Stadt- oder Gemeindevertreter oder als Mitglied des Kreistages.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) –als gesellschaftspolitischer aber überparteilicher Verband fühlt sich der offenen und solidarischen Gesellschaft verpflichtet. Unser „Markenkern“ ist eine soziale und gerechte Gesellschaft.

Wir wollen, dass in unserer Nachbarschaft Kommunen offen und solidarisch sind. Unsere Heimat soll ein Ort sein, der alle Menschen gesellschaftlich einbindet und zusammenführt. Der neue Entwicklungen und Perspektiven eröffnet aber auch Hilfen, Geborgenheit und Teilhabe organisiert.

Wir tragen als SoVD mit 55 Ortsverbänden und 9.000 Mitgliedern unseren ehrenamtlichen Teil zu einem guten nachbarschaftlichen Klima in allen Kommunen in der ganzen Region Osnabrück bei.

Wir beraten viele Menschen in Problem- und Notsituationen. Wir helfen vielen ihr Recht durchzusetzen oder ihre Situation zu verbessern.

Wir mischen uns auf allen politischen Ebenen in Gesetzgebungsverfahren und in gesellschaftspolitische Fragen mit Hinweisen, Vorschlägen und Mitwirkung bis zur Kommune für die Interessen unserer Mitglieder ein.

Vor diesem Hintergrund haben wir vier Bausteine als Orientierungsmaßstab in einem Flugblatt zur Verteilung formuliert.

Gerd Groskurt
SoVD-Kreisvorsitzender

SoVD-Sprechstunde am 23. August

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) will in unregelmäßigen Abständen Sprechstunden in den Räumen des Beratungsbüros in Melle, an der Hermann-Unbefunde-Str. 2, durchführen. Erster Termin ist Dienstag, 23. Aug. 2016 von 16 bis 18:00 Uhr.

Dabei geht es nicht um ein Beratungsangebot zu unseren Kernthemen: Rente, Pflege, Gesundheit, Hartz IV, oder Behinderung, dass zu unseren normalen Geschäftszeiten mit unseren Mitarbeitern vereinbart werden kann, so der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt.

Diese Sprechstunde mit dem Kreisvorsitzenden und der AG-Sprecherin des Meller Bereiches, Marianne Stönner soll gesellschaftspolitischen Anregungen und Hinweisen vorbehalten sein. Zudem, so der SoVD Kreisvorstand, ist hier an ein Beratungs- und Informationsangebot für unsere Mitglieder gedacht. Da können sowohl Fragen zur Verbandsarbeit und natürlich auch Informationsgespräche von Mitgliedern oder Interessierten über Mitwirkungsmöglichkeiten in den Arbeitskreisen, Projektgruppen oder Ortsverbänden angesprochen werden.