Wehrendorf-Bad Essen

Ulrich Preuß gewählt

Neuordnung des  Vorstandes des SoVD Wehrendorf – Bad Essen

In der Vorstandssitzung vom 09.06.2018 musste beim SoVD Wehrendorf –   Bad Essen außerplanmäßig ein neuer Vorsitzender gewählt werden. Auf  Anraten ihres Arztes sahen sich Margret und Heinz Rüße nur 6 Wochen  nach Ihrer Wahl zu den alten und neuen Vorsitzenden des  Ortsverbandes gezwungen, Ihre Funktionen aufzugeben. Diese Nachricht  wurde vom Vorstand mit Bedauern entgegengenommen, auch wenn man  einhellig der Meinung war, dass die Gesundheit immer an der ersten  Stelle stehen muss. Der Vorstand möchte auch diese Gelegenheit  nutzen, sich für die langjährige Vorstandsarbeit zu bedanken und  beiden alles Gute für eine hoffentlich baldige Genesung zu wünschen.

Satzungsgemäß wurde aus den Reihen der Vorstandsmitglieder der  bisherige  zweite Vorsitzende Ulrich Preuß zum Vorsitzenden und die  bisherige Frauensprecherin Anna Preuß zur 2. Vorsitzenden gewählt.  Als Wahlleiterin und Mitglied des Kreisverbandes Osnabrück war  Marianne Zahn bei der Versammlung zugegen.

Der Vorstand ist zuversichtlich, dass die vielfältigen, bisher  vielfach von Familie Rüße wahrgenommenen Termine zukünftig von den  verbleibenden Mitgliedern wahrgenommen werden können, um den  berufstätigen Vorsitzenden zu entlasten.

Bei Fragen erreichen Mitglieder und Interessierte den 1.  Vorsitzenden Ulrich Preuß unter den Telefonnummern 05472 3617 oder  0172 8661039.

Der Vorstand hofft, dass Mitglieder und Interessierte auch weiterhin  zahlreich an den Veranstaltungen des SoVD Wehrendorf – Bad Essen  teilnehmen werden. Die nächste Informationsveranstaltung findet am  20.06.2018 statt und steht unter dem Motto „Der SoVD stellt sich   vor“ mit dem Vortragenden Heiner Lahmann. Die Veranstaltung wird nun  praktisch ergänzt durch den Punkt „Der neue Vorsitzende stellt sich  vor.“ Der Vorstand hofft, dass viele Mitglieder und Interessierte  diese Chance ergreifen werden.

 

Einladung zur Informationsveranstaltung: „Der SoVD stellt sich vor“

des SoVD Wehrendorf – Bad Essen
am Mittwoch, den 20.06.2018, um 16:00 Uhr in der Schule Wehrendorf

Als Referent ist Heiner Lahmann, 2. Kreisvorsitzender des SoVD Kreisverbandes Osnabrücker Land, geladen.

Er wird über die vielschichtige Arbeit des SoVD sowohl für die Allgemeinheit als auch konkret für das einzelne Mitglied berichten.

Es gibt Kaffee, Kuchen und Schnittchen.
Ein Fahrdienst wird eingerichtet.

Um Anmeldung unter 05472 3617 oder 0172 8661039 wird bis zum 13.06.2018 gebeten.

Alle Mitglieder, Familien und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Teilnahme hat sich gelohnt: Mit Ernst Schwanhold "Von Wehrendorf in die Welt"

Am 26.05.2018 trafen sich Mitglieder des SoVD Wehrendorf - Bad Essen und Interessierte zur Informationsveranstaltung "Von Wehrendorf in die Welt" mit Ernst Schwanhold. Schwanhold, der aus Wehrendorf stammt und von hier aus seinen Weg in Politik und Geschäftswelt startete, berichtete sehr mitreißend über seinen Werdegang. Dabei betonte er mehrfach, wie sehr ihm seine Herkunft schlussendlich im Leben geholfen habe.

Schon in der zweigliedrigen Volksschule musste er lernen, sich gegenüber den älteren Mitschülern durchzusetzen. Auch seine Ausbildung und die Jobs zur Finanzierung des Studiums (gerne erinnerte er sich hier an die Kellnertätigkeiten zu diversen Schützenfest auf der Friedenshöhe) haben ihm eine Menschenkenntnis gebracht, die er insbesondere auch später in der Politik und Geschäftsleben gut gebrauchen konnte. Dadurch habe er gelernt, zwischen denen zu unterscheiden, die es ehrlich mit den Mitmenschen meinen und denen, die nur auf den eigenen Vorteil erpicht sind. Auch habe er in seiner Laufbahn viel Glück gehabt. So habe er nicht wirklich damit gerechnet, in den ersten deutschen Bundestag nach der Wiedervereinigung einzuziehen. Als Letztplazierter auf der Landesliste sei er sogar davon ausgegangen, nicht in den Bundestag einzuziehen und sei dann am Folgetag bei der Arbeit davon überrascht worden und habe erst dann auf die Schnelle Vorkehrungen treffen müssen, damit bei seinem Arbeitgeber das Geschäft ohne ihn weiterlaufen konnte.

Da zufällig die erste Fraktionssitzung nach der Wahl an seinem Geburtstag stattgefunden habe, sei ihm bei dieser Gelegenheit von Jochen Vogel gratuliert worden und plötzlich habe ihn die gesamte Fraktion gekannt. Danach war er in diversen Ausschüssen und Enquete-Kommissionen tätig und wurde schließlich 2000 in die Regierung Clement als Wirtschaftsminister nach NRW gerufen. Aus dieser Zeit wusste er viele interessante Begebenheiten zu berichten.

Nach Ende dieser Tätigkeit im Jahr 2003 machte er sich zunächst selbständig, bis sich die BASF seine Dienste sicherte. Nach seiner dortigen Pensionierung mit 60 Jahren, machte er sich erneute selbständig, diesmal zusammen mit Friedhelm Ost und geht auch noch heute, obwohl er in diesem Jahr 70 Jahre jung wird, täglich ins Büro, allein schon aus Pflichtgefühl gegenüber denen, die bei ihm beschäftigt sind, aber auch, weil er sich das Leben ohne Arbeit nicht vorstellen kann. Er berichtete auch über diverse Auslandsbesuche, bei denen er viele Orte gesehen, aber kaum kennengelernt habe, da es sich häufig nur um Kurzbesuche zu politischen oder geschäftlichen Gesprächen gehandelt habe.

Wie so häufig in seinem Leben folgte auf den Termin beim SoVD gleich der nächste Termin, in diesem Fall der Besuch seines Klassentreffens, das zufällig auf denselben Tag fiel. Nach seinem Abschied blieben die Gäste noch einige Zeit bei Kaffee und Kuchen zusammen und unterhielten sich über das Gehörte, um sich dann in den sonnigen Spätnachmittag zu verabschieden. Die einhellige Meinung war, es habe sich gelohnt, trotz wunderbaren Wetters, das man sicherlich auch an einem Platz in der Sonne hätte verbringen können, in die Schule Wehrendorf gekommen zu sein.

Einladung zur Informationsveranstaltung „Von Wehrendorf in die Welt“

des SoVD Wehrendorf – Bad Essen
am Samstag, den 26.05.2018 um 15:00 Uhr
in der Schule Wehrendorf

an alle Mitglieder, Familien und Interessierte.

 Als Referent ist der aus Wehrendorf stammende Ernst Schwanhold geladen, der Einblick in seinen Werdegang gewähren wird

 Es gibt Kaffee, Kuchen und Schnittchen.
Ein Fahrdienst wird eingerichtet.

Um Anmeldung unter 05472 4870 bis zum 20.05.2018 wird gebeten.

Hauptversammlung mit Wahlen des SoVD Wehrendorf-Bad Essen

Am Samstag, den 28.04.2018 versammelten sich die Mitglieder des SoVD Wehrendorf – Bad Essen um 15 Uhr in der Schule Wehrendorf, um dort die Hauptversammlung mit Wahlen abzuhalten.

Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen wurden die Teilnehmer von der 1. Vorsitzenden Margret Rüße über die Aktivitäten des SoVD Wehrendorf – Bad Essen im letzten Jahr informiert. Neben Besuchen zu Geburtstagen, Jubiläen und leider auch Beerdigungen, nahmen Vorstandsmitglieder an diversen Veranstaltungen teil, auch wurden einige Informationsveranstaltungen durchgeführt, über die auch in unserer Publikation berichtet wurde.

Im Anschluss kam man zum Haupttagesordnungspunkt, der Wahl des neuen Vorstandes. Als Wahlleiter wurde der anwesende Vertreter des Kreisverbandes, Heiner Lahmann, bestimmt. In Ihren Ämtern bestätigt wurden die Vorsitzenden Margret und Heinz Rüße, zu ihrer Unterstützung wurde Ulrich Preuß als stellvertretender zweiter Vorsitzender neu bestellt. Ortsverbandsschatzmeisterin bleibt Sylvia Ewe. Neu als Schriftführerin gewählt wurde Bärbel Kortbein. Ihre Funktionen tauschten Edda Kraft als bisherige Frauenbeauftragte und Anna Preuß als Beisitzerin. Als stellvertretende Frauenbeauftragte wurde Ingrid Waldorf bestimmt. Weiterhin wird der Vorstand durch die Beisitzer Karl-Heinz Pollety, Uwe Paul und Bernhard Siefert verstärkt. Als Revisoren wurden Dieter Duffe, Rainer Müller und Werner Waldorf wiedergewählt.

Schließlich waren noch die Delegierten für die Kreisvorstandswahlen am 13. Oktober zu wählen. Als Delegierte wurden insofern die drei Vorsitzenden bestimmt, sollte eine/r von Ihnen verhindert sein, springen Dieter Duffe, Ingrid Waldorf oder Sylvia Ewe ein.

Nach den Wahlen wurden noch mögliche Aktivitäten des Ortsverbandes für das nächste Jahr diskutiert, wobei unter anderem auch Besuche bei Einrichtungen der Heilpädagogischen Hilfe vorgeschlagen wurden. Zum Schluss berichtete Heiner Lahmann noch über eine von ihm organisierte Busreise im Juni in die Oberpfalz, für die noch einzelne Plätze frei sind. Es ist garantiert, dass die Reise behindertengerecht ist.

Infoveranstaltung des SoVD Wehrendorf-Bad Essen zum Thema "Einbruch und Enkeltrick"

Am 23.03.2018 trafen sich Mitglieder des SoVD Wehrendorf - Bad Essen und interessierte Gäste zur Infoveranstaltung "Einbruch und Enkeltrick" um 15 Uhr in der Schule Wehrendorf. Als Gast konnte die SoVD-Vorsitzende Margret Rüße den Polizeikommissar Ralf Bergander begrüßen. Dieser ist seit ca. 40 Jahren bei der Polizei und seit einigen Jahren auf die Themen Einbruch und Prävention, also das Verhindern von Straftaten, spezialisiert.

Zu Beginn seiner Ausführungen stellte Bergander an die Versammelten die Frage, wie sie die Sicherheitslage vor Ort einschätzen. Die Mehrheit der Anwesenden gab an, dass sie das Gefühl habe, dass Einbruchsdelikte in den letzten Jahren verstärkt auftreten. Hierzu führte der Kommissar aus, dass sich dieses Gefühl nicht mit den Zahlen der Polizei deckt. Es sei sogar so, dass die aktuellen Einbruchszahlen ca. ein Drittel niedriger liegen als noch in den Jahren 2000 bis 2005. Gerade bei Einbruch ist die Zahl der angezeigten Delikte sehr hoch, so dass die Polizei hier einen genauen Überblick über die tatsächlichen Fallzahlen hat. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass im Zusammenhang mit einem Einbruch regelmäßig Ansprüche an Versicherungen gestellt werden, die die Vorlage eines Polizeiberichtes routinemäßig anfordern.

Im Anschluss ging der Referent der Frage auf den Grund, wieso hier Gefühl und Wirklichkeit so deutlich auseinanderdriften. Einen erheblichen Anteil hieran haben die Medienberichterstattung wie auch die sog. Mundpropaganda. Immer mehr sog. Nachrichtenmagazine insbesondere im Fernsehen benötigen Nachrichten. Bedingt durch die moderne Technik gibt es inzwischen fast flächendeckend Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Nachrichten und insbesondere Bildmaterial an die Agenturen zu geben, die diese an die Sender weitergeben. Geld verdient nur der Bericht, der auch tatsächlich gesendet wird. Darum wird häufig auch nicht davor zurückgeschreckt, Nachrichten "interessanter" zu gestalten oder im Einzelfall gar ganz zu erfinden. Nach Angaben des Referenten sind in der Praxis Falschmeldungen häufiger vertreten, als echte Meldungen.

Aber auch die Mundpropaganda kann aus der berühmt-berüchtigten Mücke einen Elefanten machen. So berichtete der Kommissar von einem Fall, in dem in Bramsche auf einer Kirmes ein Mann im Streit einen anderen mit der flachen Hand schlug. Wenige Tage später berichtete der "Dorffunk" hiervon als einem Raubüberfall mit lebensbedrohlichen Verletzungen des Opfers. Diesen Berichten sollte der Bürger daher mit der notwendigen Vorsicht begegnen.

In diesem Zusammenhang ging der Referent auch auf die Einschätzung ein, im Bereich Bad Essen sei die Präsenz der Polizei zu gering, da die Dienststelle in Bohmte unterbesetzt sei. Dem widersprach er eindringlich. Auch wenn man den Polizisten vor Ort nicht mehr wie früher von Person kenne, sei doch eine ausreichende Polizeipräsenz vorhanden und dabei werde auch gerne übersehen, dass längst nicht nur Streifenwagen in blau-silber auf unseren Straßen unterwegs sind, sondern auch zivile Fahrzeuge mit Polizisten in Zivil hätten einen erheblichen Anteil an der Polizeipräsenz und seien zudem je nach Sachlage eher in der Lage, einen Täter "auf frischer Tat" zu stellen als Kollegen in Uniform. Die Abdeckung erfolge dabei durchaus auch "grenzüberschreitend", d.h. je nachdem, welche Streife dichter am Geschehen ist, kommen auch Kollegen aus NRW zum Einsatz. Die Zuständigkeiten enden nicht an der Landesgrenze.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung riet der Kommissar dringend dazu, dem Täter an sich gar nicht erst eine Angriffsmöglichkeit zu bieten. Handtaschen, die offen in Fahrradkörben oder Einkaufswagen liegen, laden den Dieb an sich geradezu ein. Daher sollten Handtaschen immer vor dem Körper getragen werden und insbesondere die Herren sollten die Geldbörse oder das Handy  nicht in der Gesäßtasche mit sich führen. Auch sollte vor dem Supermarkt nach dem Einladen der Einkäufe beim Wegbringen des Einkaufswagen das Auto immer abgeschlossen werden. Täter achten genau darauf, ob das Auto blinkt, wenn es verschlossen wird und greifen ganz schnell zu, sobald eine Tür geöffnet werden kann. Beim Gang zum Geldautomaten sollte man nie aus falsch verstandener Höflichkeit dem Automaten den Rücken kehren, bevor man Kreditkarte und gezogenes Bargeld sicher im Geldbeutel und diesen in der  Tasche verstaut hat, andernfalls kann man darauf warten, dass einem das Geld aus der Hand gerissen wird.

Auch auf weitere "Maschen" wies der Kommissar hin.

Verbreitet sind Anrufe, man habe in einem Gewinnspiel gewonnen und erhalte seinen Gewinn gegen Überweisung einer Verwaltungsgebühr. Hier solle man genau überlegen, ob man tatsächlich an einem Gewinnspiel teilgenommen habe und sich nicht von der eigenen Gier verleiten lassen, die "Verwaltungsgebühr" zu überweisen. Auch werden immer wieder Schreiben an Privatpersonen wie auch Geschäftsleute versandt, in denen vom Tod eines entfernten Verwandten, der vor langer Zeit ins Ausland ausgewandert ist, berichtet wird, in denen der Adressat als Alleinerbe eines großen Vermögens ausgewiesen wird, das er gegen Bezahlung eines Anteils an den Notar erhalten kann.

Auch die Anbieter von sog. Kaffeefahrten haben dazugelernt. Nach wie vor haben diese Reisen einen entlegenen Ort zum Ziel, aber die Teilnehmer werden nicht wie früher eingeschlossen. Ihnen wird die freie Wahl gelassen, im Warmen Kaffee und Kuchen zu genießen oder stundenlang die Landschaft zu besichtigen. Auch betont der Moderator nicht mehr die Hochwertigkeit der Waren, sondern behauptet, er würde die angebotenen Waren auch nicht kaufen, da diese absolut überteuert seien und gewinnt damit die Sympathie der Teilnehmer. Nach einiger Zeit kommt dann plötzlich jemand und berichtet ihm von einem Notfall in seiner Familie, der ihn zwingt, nun doch die Waren anzupreisen, damit er Geld z. B. für eine notwendige ärztliche Behandlung zusammenbekommt. Natürlich erhebt sich dann ein "Teilnehmer", der erklärt, unter diesen Umständen selbstverständlich helfen zu wollen und zu kaufen und schon folgen diverse Mitreisende, man will sich ja nicht nachsagen lassen, im Notfall nicht hilfsbereit zu sein.

Ein neuerer Trick wird mit Hilfe eines Blumenstraußes ausgeführt. Es klingelt an der Tür, vor der Tür ein Paar mit Blumenstrauß, dass angeblich zur Nachbarin wollte, die es im Urlaub kennengelernt hat und der man einige Blümchen vorbeibringen will. Leider ist die Nachbarin nicht da und man kann nicht warten, ob nicht die Nachbarin so nett sei, die Blumen zu versorgen und später zu übergeben. Kaum jemand wird hier verneinen und schließlich kommt die Person ja nicht in die Wohnung. Kurz darauf klingelt es erneut, das Paar ist zurück, weil ihm eingefallen ist, dass man eine Nachricht beifügen sollte und bittet um ein Blatt Papier. Da durch die Blumen ein gewisses Vertrauensverhältnis aufgebaut wurde, wird ein Teil des Paares in die Wohnung gelassen, um den Zettel zu schreiben, dass der andere Teil in dieser Zeit die Wohnung durchsucht wird nicht bemerkt. Oft reichen hier 3 bis 4 Minuten, damit die Täter mit reicher Beute entkommen. Dieser Trick ist im Moment bis nach Hollage vorgedrungen. Bis in den Bereich Rulle hinein haben es Personen geschafft, die vorgeben ein Paket für den Nachbarn abgeben zu wollen und in dem Moment, wenn die Tür aufgeht, mit Gewalt Zugang zur Wohnung erlangen. Der dringende Rat des Spezialisten lautet daher: Eine stabile Kette an der Tür anbringen und diese grundsätzlich vorlegen, bevor man die Tür öffnet. Für Selbermacher wies er insbesondere darauf hin, darauf zu achten, dass die Schrauben lang genug sind.

Im Weiteren wurde auf die folgende Masche bei Bankkonten hingewiesen. Unsere Bankverbindungen sind häufig durch Einzugsaufträge bei diversen Stellen bekannt und einige dieser Stellen verkaufen die Bankdaten auch weiter. Die Täter buchen nun zunächst einmal einen Betrag von zum Beispiel 17 Cent vom Konto ab. Die Banken kontrollieren hierbei entgegen der Erwartung vieler Kunden in der Regel nicht, ob die Abbuchung zu Recht erfolgt, sie erwarten vom Kunden, dass dieser seine Kontodaten regelmäßig prüft und ggf. auf die Bank zugeht, wenn etwas nicht korrekt ist. Der Kunde sollte daher unbedingt bei seiner Bank erfragen, innerhalb welchen Zeitraumes er eine Lastschrift „zurückgehen lassen“ kann und in entsprechenden Abständen seine Kontoauszüge überprüfen. Lässt er den o.g. Kleinbetrag zurückgehen, streicht der Täter ihn von seiner Liste. Tut er dies nicht, werden ca. 14 Tage später 3,80 € abgebucht und noch später dann womöglich mehrere Hundert oder gar Tausend Euro.

Auch der sog. Enkeltrick wird immer noch ausgeführt, inzwischen gibt es richtige Callcenter die gezielt Personen anrufen, deren Namen auf ein höheres Alter hinweisen können. Denen wird vorgegaukelt, man sei ein enger Verwandter. Fragt man zum Beispiel nach und nennt dabei den Namen eines echten Angehörigen, stürzt sich der Täter sofort auf diese Information und bringt den gutgläubigen Angerufenen dazu, einer ihr oder ihm unbekannten Person größere Geldbeträge anzuvertrauen. Besonders perfide Täter lassen den Angerufenen dann auch noch ein Codewort aussuchen, das der Abholer nennen soll, was beim Opfer ein Gefühl von Sicherheit hervorruft. Die Masche funktioniert trotz diverser Warnungen immer noch mindestens einmal die Woche in unserer Region.

Abschließend wies Herr Bergander noch darauf hin, dass insbesondere Einbrüche in der Regel genau vorbereitet werden. Die Diebe beobachten im Vorfeld genau die Nachbarschaft. Der nächtliche Einbruch, wenn Bewohner im Hause sind, hat Seltenheitswert. Die meisten Einbrüche finden zwischen 9 und 11:30 Uhr statt. Ein normales Einfamilienhaus ist innerhalb von 10 Minuten durchsucht. Weiß der Täter, dass die Bewohner in Urlaub sind, lässt er sich jedoch schon einmal deutlich mehr Zeit. Der Spezialist riet dazu, alle Wertsachen, die nicht regelmäßig benutzt werden, eher in einem Bankschließfach unterzubringen.

Als Fazit schloss der Kommissar nach zwei für alle Beteiligten sehr unterhaltsamen und informativen Stunden mit der Feststellung: „Die wollen immer an Ihr Geld, so gut wie nie an Leib oder gar Leben.“ Zum Glück ließ der Ordnungshüter die Tatsache ungesühnt, dass trotz seiner mehrfachen Aufforderung, ihn zu hindern, zu viel zu erzählen, niemand auch nur einen Finger rührte, um ihn zu stoppen, sondern er vielmehr durch Fragen ermuntert wurde, noch mehr aus seinem reichen Erfahrungsschatz zu berichten.

 

Mitgliederversammlung mit Wahlen des SoVD-Ortsverbandes Wehrendorf-Bad Essen

Am 28.04.2018 um 15:00 Uhr in der Schule Wehrendorf

Die folgende Tagesordnung wurde festgesetzt:

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Gedenken der Verstorbenen
  4. Grußworte der Gäste
  5. Verlesung und Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
  6. Bericht der 1. Vorsitzenden und Aussprache
  7. Kassenbericht und Aussprache
  8. Kassenprüfungsbericht und Aussprache
  9. Antrag auf Entlastung des Vorstandes
10. Wahl des/der Wahlleiters/in
11. Neuwahlen zum Vorstand

      11.1.  1. Vorsitzende/r
      11.2.  2. Vorsitzende/r oder zwei 2. Vorsitzende
      11.3.  Ortsverbandsschatzmeister/in
      11.4.  Schriftführer/in
      11.5.  Frauensprecherin
      11.6.  Beisitzer/innen  
12. Wahl von 3 Kassenrevisoren/innen
13. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisverbandstagung
14. Ehrungen
15. Referat des KV-Mitgliedes
16. Anfragen und Mitteilungen
17. Schlusswort

Im Laufe der Veranstaltung werden Kaffee, Kuchen und Schnittchen angeboten.
Über eine rege Teilnahme würde sich der Vorstand des Ortsverbandes sehr freuen.

Wir bitten um Anmeldung unter der Telefonnummer 05472 4870.

Einladung zur Informationsveranstaltung des SoVD Wehrendorf – Bad Essen: „Einbruch und Enkeltrick“

Samstag, 24.März 2018,um 15:00 Uhr, in der Schule Wehrendorf

Als Referent ist Polizeikommissar Ralf Bergander vom Polizeikommissariat Bramsche eingeladen, der zu den Themen Einbruch und Enkeltrick informiert. Der Referent ist mit den Themenbereichen: Straftaten gegen Senioren und Einbruchschutz durch eine besondere Ausbildung bestens vertraut.

Es gibt Kaffee, Kuchen und Schnittchen. Ein Fahrdienst wird eingerichtet.

Um Anmeldung unter 05472 4870 bis zum 15.03.2018 wird gebeten.

Neben Mitgliedern und ihren Bekannten sind Interessierte herzlich eingeladen.

Jahresabschluss SoVD Wehrendorf - Bad Essen

Am 18.11.2017 trafen sich die Mitglieder des SoVD Wehrendorf - Bad Essen zur Jahresabschlussveranstaltung im Gasthof zur Post in Bohmte. Als Gast konnte der erste Kreisvorsitzende des SoVD Osnabrück, Gerd Groskurt, begrüßt werden, der für den erkrankten Heiner Lahmann einsprang. Bei dieser Gelegenheit konnte Herr Groskurt den Anwesenden gleich über eine erfreuliche Neuerung bei Krankenhausentlassungen zum Wochenende berichten. Während es bisher bei Entlassungen am Wochenende regelmäßig zu Schwierigkeiten kam, weil der Krankenhausarzt nicht berechtigt war, für die Zeit bis zur nächsten Sprechstunde beim Hausarzt Medikamente, Hilfs- und Pflegemittel zu verordnen, ist dies nun für die Übergangszeit möglich. Hierdurch ist der Patient nicht mehr gezwungen, entweder das Wochenende im Krankenhaus zu verbringen oder auf die Suche nach einem Arzt zu gehen, der die Verordnungen vornehmen kann.  Eine deutliche Verbesserung.  In diesem Zusammenhang wies Groskurt auch darauf hin, wie wichtig es in Zeiten, in denen Familien oft durch größere Entfernungen voneinander getrennt sind, ist, eine funktionierende Nachbarschaft und einen Freundeskreis zu haben, in dem man sich gegenseitig unterstützt, wozu auch der SoVD beiträgt.

Im Anschluss konnte der Kreisvorsitzende Hans-Georg Ribbe für seine 25-jährige Zugehörigkeit zum SoVD  ehren und ihm eine entsprechende Urkunde überreichen. Rückblickend erinnerte er daran, dass bei Eintritt von Herrn Ribbe in den SoVD gerade in Jugoslawien der Bürgerkrieg wütete, Erich Honecker, nach Deutschland zurückkehrt, verhaftet wurde und im englischen Parlament die Trennung von Charles und Diana bekanntgegeben wurde.

Nach dieser Ehrung wurden von der Ortsvorsitzenden Margret Rüße noch einige Termine, die noch im Jahresplaner 2018 veröffentlicht werden, und die geänderten Öffnungszeiten des Beratungsbüros in Bohmte bekannt gegeben. Dieses ist seit dem 01.11.2017 zu folgenden Zeiten zu erreichen: Nach Terminvereinbarung montags und dienstags von 09:00-14:00 Uhr, mittwochs von 09:00-15:00 Uhr und ohne Terminvereinbarung donnerstags von 09:00-13:00 Uhr, freitags bleibt die Beratungsstelle geschlossen.

Im Anschluss an diese Information wurde das reichhaltige Mittagessen serviert, bei dem sich alle Anwesenden stärken konnten. Als besondere Überraschung eroberten schließlich die Minis von der Tanzsportgarde Bad Essen die Tanzfläche und beruhigten damit diejenigen Anwesenden, die schon befürchtet hatten, der Aufbau der Musikanlage könnte bedeuten, dass man selber das Tanzbein schwingen müsse. Das erledigten stattdessen die Minis in diversen Kostümen von Hasen über Küken bis zu Funkenmariechen unter dem Motto "Hier kommt die Maus". Mit Sprüngen, Hebefiguren, Spagat, Radschlagen und natürlich Tanz begeisterten sie ihr Publikum, für das die Vorführung viel zu schnell zu Ende ging. Als kleine Anerkennung übergab die Vorsitzende Margret Rüße Körbe mit Mandarinen und Bananen. Schließlich sollte ein Sozialverband auch an die Gesundheit der Jüngsten denken.

Zum Abschluss wurden noch Rolf und Karin Eikenhorst für ihre zehnjährige Mitgliedschaft geehrt. Weitere Mitglieder, die leider nicht anwesend sein konnten, aber trotzdem zu ihren Jubiläen zu ehren sind, sind Irmgard Stelmachowski für 25 Jahre Mitgliedschaft und für 10 Jahre Mitgliedschaft Familie Heuermann mit 6 Personen, Renate Brüning, Bernd Weidenbrück und Erika Schütte und Udo Wischinski-Schütte. Ihnen wurden die Urkunden entweder schon überreicht oder sie werden diese in den nächsten Tagen erhalten.

Drei Säulen im Sozialverband Deutschland (SoVD)

Auf der Jahresabschlusstagung des Ortsverbands Wehrendorf-Bad Essen stellte der Kreisvorsitzende im Sozialverband Deutschland (SoVD) Gerd Groskurt die wichtigsten Aufgabenbereiche der SoVD- Arbeit vor. Eine starke Gemeinschaft, so derKreisvorsitzende, die mit rund 9.000 Mitgliedern in Stadt und Landkreis Osnabrück auch in der „Nachbarschaft vor Ort“ eine echte Gemeinschaft mit interessanten Vereinsleben anbietet. Als Reichsbund 1917 gegründet haben wir eine stolze und vorzeigbare Tradition, die allerdings immer wieder auf Anforderungen und ein verändertes Lebensumfeld abgestimmt werden muss, so der Kreisvorsitzende der Region Osnabrück.

Eine weitere wichtige Säule unserer Arbeit ist die Beratung in unserem Bohmter SoVD-Beratungsbüro, an Bremer Str. 37. Beratung ist ein vertrauliches Geschäft und braucht ein hohes Maß an Lebenserfahrung und mitmenschlicher Qualifikation. Wenn persönliche Dinge wie schwere Krankheiten, Behinderung, Trauerfälle in der Familie, Pflegebedürftigkeit etc. auf den Tisch kommen, bedarf es nicht nur kompetenter Qualifikation, sondern auch viel menschlichem Einfühlungsvermögen. Die Inanspruchnahme unserer Beratung ist in der letzten Zeit merklich gestiegen und als kompetente Informationsstelle anerkannt, fügte die OV-Vorsitzende Margret Rüsse aus persönlichen Erfahrungen und Gesprächen zusätzlich an.

Aus diesen Gesprächen bekommen wir viele Anregungen für die Arbeit für Schwerpunkte unserer Projekte im Kreisvorstand. Über die Arbeit in den Ortsvereinen, die unser Fundament sind und bleiben, entwickeln sich Aufgabenbereiche die wir in Projektgruppen für Mitglieder und Interessierte öffnen wollen. Interessierte können sich über unsere Internet-Seite: www.sovd-osnabruecker-Land.de einen umfassenden Einblick verschaffen, schloss der Kreisvorsitzende seine Ausführungen.

Jahresausklang mit Ehrungen, Grünkohlessen und Ankündigungen

Am 19.11.2016 fand ab 17 Uhr die Jahresabschlussveranstaltung des SoVD Wehrendorf – Bad Essen im Gasthaus Tönsmeyer in Brockhausen statt. Pünktlich zum angekündigten Beginn konnte die erste Vorsitzende Margret Rüße zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. So nahmen vom SoVD-Kreisverband die Frauenbeauftragte Hanna Nauber und der 2. Vorsitzende Heiner Lahmann an der Veranstaltung teil.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurden Dieter Duffe für 15 Jahre und Uwe Paul für 10 Jahre Mitarbeit im Vorstand mit einer Urkunde und einer Nadel geehrt, die den Herren von Frau Nauber überreicht wurden.

Im Anschluss durfte Dieter Duffe sich noch über Urkunde und Nadel für 25-jährige Mitgliedschaft freuen, ebenso Gerrit Wehmeyer.

Entsprechende Ehrungen für 10-jährige Mitgliedschaft erhielten Hedwig und Peter Gorus, Günter und Ursula Paul, Tim Eickhoff und Ulrike Labuda.

Heinz Köhe konnte seine Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft leider nicht persönlich entgegennehmen, ebenso werden die Ehrungen für 10-jährige Mitgliedschaft im Nachgang durch Vorstandsmitglieder überreicht an Anita Beutner-Mack, Raimund Mack, Alexander Pflaum, Marina und Michael Rode, Camila Stricks und Frank Wobig.

Als Anerkennung für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit überreichte Margret Rüße sodann allen Vorstandsmitgliedern kleine weihnachtliche Grüße.

Nach Beendigung der Ehrungen wies Frau Rüße die Anwesenden auf die in diesem Jahr noch anstehenden Termine hin. Dies sind zum einen das Weihnachtsschießen der Schützengemeinschaft Wehrendorf und zum anderen der Weihnachtsmarkt der 9 Wehrendorfer Vereine, der am 03.12.2016 an der Schule in Wehrendorf stattfindet, und auf dem der SoVD wie jedes Jahr mit einem Stand mit Fischbrötchen und Pickert vertreten ist.

Die Veranstaltungen für das kommende Jahr 2017 werden den Mitgliedern wie gewohnt schriftlich mitgeteilt. Auch in den Zeitungen wird jeweils darauf hingewiesen. Zusätzlich sind die Termine aber auch wieder im Veranstaltungskalender der Gemeinde Bad Essen zu finden.

Nach all diesen Formalitäten konnten sich die Anwesenden mit ordentlichen Portionen Grünkohl stärken, zu dem verschiedenste Fleisch- und Wurstsorten sowie Brat- und Salzkartoffeln aufgetragen wurden. Für die gewohnt herzliche Aufnahme im Gasthaus Tönsmeyer, die beständige Sorge um das leibliche Wohl von Mitgliedern wie Gästen und die ehrenamtliche Unterstützung bei diversen Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem jährlichen Pickertbacken, wurden Gisela und Rolf Heitmeyer mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht.

Als Überraschung zum Schluss erfreute der Gemischte Chor Wehrendorf die Anwesenden mit einem bunten Liederreigen.

Beim Nachhause gehen war man sich einig: Die Veranstaltung war wieder ein großer Erfolg.

SoVD eröffnet Bürgerdialog

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) eröffnet mit einem Aktionsstand am Rande eines Einkaufsmarktes in Bad Essen eine Dialogoffensive unter dem Motto „Recht haben ist gut Gerechtigkeit bekommen ist SoVD!“

Schon unsere Väter und Mütter kannten den Satz: „Recht haben und Recht kriegen sind zweierlei Dinge“. Vor diesem Hintergrund ist der Reichsbund, der sich nach 1945 in den Sozialverband Deutschland (SoVD) umbenannte, ein wichtiger gesellschaftlicher Stützpfeiler. Wir bieten Hilfe und Unterstützung, Beratung und Informationen im Umgang mit Behörden, Institutionen und Gerichten an. Von unseren vier Beratungsstellen, in Melle, Bersenbrück, Osnabrück und hier in unserer Nähe - in Bohmte unterstützen - wir unsere Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen mit dem Beratungsumfang: Pflege, Hartz IV, Behinderungen, Gesundheit, Rente, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Wie wichtig eine professionelle Unterstützung und Beratung ist, merken wir jeden Tag. Damit schaffen wir es, dass in einem immer komplizierter werdenden Umfeld sich viele auf Augenhöhe mit Verbänden, Institutionen und Behörden auseinandersetzen können.“, so der Kreisvorsitzende. Besonders stolz sind wir darauf, auch finanziell geholfen zu haben. In Niedersachsen sind im letzten Jahr ca. 22 Millionen Euro einmaliger Zahlungen vom SoVD in unterschiedlichsten Fällen erstritten worden, plus ca. 7 Millionen Euro laufende Zahlungen. gerechnet werden.

Der SoVD bietet zudem auch hier in Wehrendorf / Bad Essen ein breit gefächertes interessantes Vereinsleben an. Wir alle können Freunde und Gleichgesinnte brauchen, so die Ortsverbandsvorsitzende Margret Rüsse, in vielen Gesprächen am Informationsstand. Der SoVD in der gesamten Region Osnabrück mit rund 9.000 Mitgliedern in 55 Ortsvereinen bietet auch im Wittlager Bereich gesellige Treffen, informative Veranstaltungen und freundschaftliche Begegnungen an. Der „Rote Teppich“ soll diesen Weg verdeutlichen auf dem wir gerne alle Mitbürger/innen mitnehmen. Die symbolische Schranke öffnen wir für eine Gesellschaft, die immer mehr an Nähe und Kontakten verliert. Wir sind eine Stelle „guter Nachbarschaft“, so die Vertreter des Ortsverbands Wehrendorf-Bad Essen auf dem Aktionsstand.